Patienten News – Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Apthen sind kleinere oder größere, in der Regel schmerzhafte und von Entzündungen begleitet Hautschäden – innen im Mund meist an der Mundschleimhaut oder der Zunge, außen vor allem im Bereich der Lippen. Sie werden als störend bis belastend empfunden – und das schon seit über 2000 Jahren: Bereits Hippokrates hat sie als lästige Erscheinung beschrieben. Insbesondere junge Menschen sind betroffen. Auf die Frage, woher die Aphten kommen, kann die Wissenschaft bis heute keine eindeutige Antwort geben. Vermutlich kommen verschiedene Umstände zusammen. Heute geht man davon aus, dass auch das individuelle Immunsystem dabei mitbeteiligt ist. Dafür haben Bakterien oder Viren als mögliche Auslöser „ausgedient“ – diese Infektions-Vorstellung scheint überholt zu sein.

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In einem längeren Beitrag in einer zahnärztlichen Fachzeitschrift berichtete kürzlich ein Zahntechniker über seine Erkenntnisse zu der Frage, warum so viele Zahnprothesen in einem stark ungepflegten Zustand in seinem Labor zur Überholung eingereicht werden. Dabei fokussierte er seine Nachforschungen auf den Bereich der Zahnprothesen von in Heimen lebenden Pflegebedürftigen – das sind ein Viertel aller rund 3,4 Millionen Pflegebedürftigen. Für diese Bewohner gilt: Es gibt zu wenig Pfleger, diese sind zudem überlastet und haben für die etwas zeitaufwändige regelmäßige Zahnpflege eigentlich gar keine Zeit. Keine Neuigkeit ist, dass eine sorgfältige Mundhygiene das Risiko für die Entwicklung einer riskanten Lungenentzündung um rund 40 % mildern kann.
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Der Tag der Zahngesundheit widmet sich in diesem Jahr primär der Mundgesundheit von Jugendlichen. Der Verein für Zahnhygiene e.V. motiviert diese, Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen, vor allem indem er sie über zahnmedizinische Zusammenhänge aufklärt.

 

  • Dank früher und umfassender Prävention sind deutsche Jugendliche Weltspitze bei der Zahngesundheit. Dennoch gibt es Luft nach oben.
  • In der Pubertät sinkt die Lust aufs Zähneputzen, während ein ungesunder Lebensstil zunimmt.

 

Mehr Informationen zum heutigen Tag der Zahngesundheit erhaltet Ihr hier https://www.tagderzahngesundheit.de/pressemitteilung/.

 

Auch wir möchten Jugendliche davon überzeugen: Feiert Eure Zähne und Euer Auftritt ist stark! In jedem Alter. Ihr VIA-Dent – Praxisteam

 

Fragen Sie uns gerne dazu:

✆ 07041 – 81 80 05 | E-Mail: info@via-dent.de

https://via-dent.de/

Es ist immer wieder eine große Freude und Bestätigung für unser gesamtes Praxisteam, wenn wir ein solches Patienten-Feedback erhalten. Folgende Rezensionen erhielten wir aktuell auf unserem Google-Profil:

5-Sterne -Bbewertung  Zahnarztpraxis in Mühlacker und Ötisheim
Sehr freundliches, kompetentes, einfühlsames und professionelles Team. Sehr zu empfehlen.

5-Sterne -Bbewertung  Zahnarztpraxis in Mühlacker und Ötisheim
Hatte eine Zahnfleischentzündung und brauchte unbedingt so schnell wie möglich einen Termin, den ich hier für nach 5 Stunden bekommen habe. … und gleich war die super nette Ärztin da, die mich sehr gut beraten, die Stelle gereinigt und desinfiziert hat. Ich bin von dem allgemeinen Zustand der Praxis (Empfang, Wartezeit, Behandlung) sehr positiv überrascht. Leider bin ich nicht aus der Gegend, aber wenn ich hier in der Nähe wohnen würde, wäre das meine Praxis des Vertrauens.

Das gesamte Praxisteam sagt DANKE!

 

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Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Patenschaft für einen Schüler an der St. Andrews School in Uganda übernommen.

 

Herr Harry Aichele, Schirmherr des Projekts und selbstständiger Unternehmer aus Mühlacker, hat uns vor Kurzem bestätigt, dass es vor Ort gut voran geht. „Neben einem Schlafsaal und Waschräumen für die Mädchen, werden gerade Wohnungen für die Lehrer gebaut. Ein weiterer Schlafsaal für die Jungs wird gerade geplant“, so Aichele. Aktuell besucht er mit seiner Tochter die St. Andrews School und wird uns im Anschluss die aktuelle Situation vor Ort noch besser schildern können.

 

Unterstützt werden in diesem Jahr 79 Schüler, für die es bereits 65 Paten gibt. Wenn auch Ihr Euch engagieren möchtet, findet Ihr hier weiterführende Informationen und als Zusammenfassung zum herunterladen:

https://via-dent.de/wp-content/uploads/VIADent_UGANDA.pdf

 

Alternativ sprecht uns oder Herrn Aichele gerne persönlich an

 

Harry Aichele

http://www.hai-innovation.de/?seite=social
Tel. +49 7041 861500

Mobil: +49 172 7421320

 

Euer VIADent Praxisteam

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Drei zusätzliche zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen können ab 1. Juli 2019 die gesetzlich versicherten Eltern von Kleinkindern im Alter von 0 – 3 Jahren nutzen. Die Zahnärzte hatten diese verstärkte Vorsorge schon seit vielen Jahren gefordert und den Bedarf auch wissenschaftlich untermauert. Deutschlandweit seien rund 15 % der Kinder unter 3 Jahren bereits von Karies betroffen, hier insbesondere von der sogenannten „Nuckelflaschenkaries“.

Quelle: DGI-Gesundheitsnews

 

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Wir wünschen ein schönes Wochenende!

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Mit der Frage der Relevanz der Planung einer zahnärztlichen Implantatbehandlung auf den späteren Behandlungserfolg befasste sich vor wenigen Monaten ein spezielles Forum im Rahmen des Kongresses der DGI/Deutsche Gesellschaft für Implantologie. Dabei setzten die Referenten vor die Planung noch eine wesentliche Vorstufe: die genaue Diagnose des Patienten und damit das Erkunden all seiner gesundheitlichen „Rahmenbedingungen“.

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Bisher haben ältere Kinder und Erwachsene von den neuen Erkenntnissen der zahnmedizinischen Wissenschaft profiziert, wenn es darum ging, die Mundgesundheit zu erhalten und Zahnschäden vorzubeugen. Wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, hat Anspruch auf solche Vorbeugemaßnahmen, die die Krankenkassen in ihrem „Leistungsangebot“ zur Verfügung stellen. Ausgeklammert waren davon bisher Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren – also diejenigen, bei denen der Grundstein für die Mundgesundheit gelegt wird. So hat sich in den Zahnarztpraxen gezeigt, dass nicht selten schon dreijährige Kinder über ein fast völlig zerstörtes Milchgebiss verfügen.

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Dass Ernährung (hier nicht zuletzt Zucker) und Munderkrankungen zusammenhängen, das wissen inzwischen die meisten Patienten. Bei einem Fachkongress zu Ernährung und Mundgesundheit vor ein paar Wochen in Stuttgart erklärten Wissenschaftler, wie sich Bestandteile der Ernährung auf das biologische Gleichgewicht im Mund auswirken. Dabei wurde deutlich: Je nachdem, was genau beispielsweise ein Kind isst, ändert sich auch der Biofilm im Mund – also die Zusammensetzung der Bakterien in den Mundbelägen.

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Manches Kind hat, beispielsweise, Probleme mit dem Aussprechen des Buchstaben „S“. Möglicherweise lispelt es. Dahinter steht eine Funktionsstörung: Der natürliche Ablauf beim Sprechen, das von Zunge, Zähnen, Lippen- und Wangenmuskeln gesteuert wird, ist an irgendeiner Stelle geblockt oder fehlgelenkt. Das Fachgebiet, das sich mit der Bildung von Lauten befasst und bei Sprechstörungen hilft, ist die Logopädie, Logopäden sind also Sprecherzieher. Liegt eine Lautstörung vor, arbeiten Zahnärzte, Kieferorthopäden und Logopäden gemeinsam an der Auflösung der Ursache und dem „Umlernen“ der richtigen Mundbewegungsabläufe.

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