Patienten News

 

Junge putzt seine Zähne

Bei der Ernährung sollte man nicht nur auf eine ausreichende Zufuhr von Fluor achten, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten:  Auch Kalzium ist für die Zähne wichtig. Den Mineralstoff liefern vor allem Milchprodukte wie Joghurt oder Buttermilch. Auch grünes Gemüse fördert die Erhaltung der Zähne.

Eine Untersuchung zeigt, dass Vorschulkinder, die viel Gemüse essen, ein geringeres Kariesrisiko haben als andere Kinder. Denn Gemüse enthält viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe – zudem weniger Fruchtsäuren als Obst.

Gerne informieren wir Sie dazu in einem persönlichem Gespräch.
Termine telefonisch unter 07041 – 81 80 05 oder via E-Mail: info@via-dent.de

 

Ihre Zahnärzte  Zahnärztin Dr. Bianca Olpp & Zahnarzt Dr. Bernd Common
Zahnarztpraxis VIA-Dent. – Ihr Zahnarzt in Ötisheim bei Mühlacker / Pforzheim

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Zahnimplantate Zahnarztpraxis VIA-Dent in Ötisheim bei Mühlacker

Eine steigende Zahl von Untersuchungen belegt, dass die Erfolgsraten bei sofort versorgten Implantaten – bei denen ein Zahnersatz umgehend auf dem Implantat befestigt wird – nicht schlechter sind als bei Titanwurzeln, die zunächst gedeckt – also geschützt unter der Schleimhaut – über längere Zeit einheilen konnten. „Allerdings bedeutet Sofortversorgung nicht automatisch Sofortbelastung“, betonen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Zwar besteht prinzipiell die Möglichkeit, ein Implantat sofort mit Zahnersatz zu versorgen. Doch eine sofortige Belastung ist nur in bestimmten Fällen sinnvoll. So sind sich die Experten einig, dass Implantate, die in den vorderen Bereich eines zahnlosen Unterkiefers eingepflanzt und miteinander verbunden sind, sofort versorgt und auch belastet werden können.

Doch in allen anderen Fällen ist das Bild für die Spezialisten differenzierter. Gleichwohl muss kein Patient nach einer Implantation die Zahnarztpraxis mit Zahnlücken verlassen: Werden Implantate in teilbezahnte Kiefer gepflanzt, kann der provisorische Zahnersatz beispielsweise etwas niedriger als die umgebenden Zähne gehalten werden. So wird die Lücke ästhetisch ansprechend geschlossen, aber das Implantat beim Kauen nicht belastet.

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Implantologie und Zahnimplantate Ötisheim bei Mühlacker

Ein vorhersehbares Therapieergebnis sowie die Vermeidung von herausnehmbarem Zahnersatz – das sind die Wünsche von Patienten, die sich für implantatgetragenen Zahnersatz interessieren. Das zeigt eine Umfrage bei Patientinnen und Patienten in Österreich. Diese Wünsche lassen sich durch moderne Therapiestrategien in den meisten Fällen auch erfüllen, betonen Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.

Bei ihrer Untersuchung wollten die Forscher auch mehr über den Wissensstand der Patienten zu Zahnimplantaten erfahren. Die meisten Befragten schätzten die Erfolgsraten und die erforderliche Behandlungszeit korrekt ein. Nur 12 Prozent der Patienten würden ein höheres Verlustrisiko eingehen, um die Behandlungszeit zu verkürzen. Mehr als die Hälfte würde höhere Behandlungskosten für eine umfangreichere Diagnostik und eine computergestützte Therapieplanung in Kauf nehmen, wenn dadurch operative Maßnahmen zum Knochenaufbau vermieden oder zumindest reduziert werden können.

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professionelle Zahnreinigung Mühlacker

Wer sich vor der Zahnbehandlung fürchtet, meidet sie – mit verhängnisvollen Konsequenzen für die Mundgesundheit. Untersuchungen zufolge leiden 20 Prozent der Bundesbürger darunter, bis zu zehn Prozent so schwer, dass sie keinen Zahnarzt konsultieren. Die Studie eines britischen Forscherteams  belegt nun, dass eine Verhaltenstherapie  dabei helfen kann, diese Angst zu überwinden. Teilgenommen hatten an dieser  Studie 130 Patientinnen und Patienten mit Zahnarzt-Angst, die sich vor allem vor dem Bohren und vor Spritzen fürchteten. Mehr als 90 Prozent gaben an, dass ihre Probleme ihnen auch gesundheitliche Probleme bereiten.

Wie die Forscher im British Dental Journal berichten, konnten rund 79 Prozent der Angstpatienten nach fünf Sitzungen einer Verhaltenstherapie eine Zahnbehandlung ohne Sedierung überstehen. Weitere  sechs Prozent waren in der Lage, unterstützt durch eine Sedierung, sich behandeln zu lassen.

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Referenz Webseite via-dent

Die Gesundheit unterstützen sollen inzwischen hunderte von Miniprogrammen, sogenannte Apps,  die man sich kostenlos oder für wenig Geld auf mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet-Computer laden kann. Die Apps sollen helfen, die eigene Gesundheit besser zu managen, bieten viele Informationen und sie unterstützen eine gesunde Lebensweise.

Um herauszufinden, ob spezielle Apps auch die Mundgesundheit fördern, haben britische Wissenschaftler  die Nutzer einer Mundgesundheit-App befragt.  Resultat: Die Miniprogramme scheinen eine nützliche Unterstützung zu sein.  70 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihre Zähne sauberer anfühlten, seitdem sie mit App-Unterstützung putzen und knapp 90 Prozent berichteten, dass sie ihre Zähne länger putzen. 92 Prozent würden das Miniprogramm Freunden empfehlen.

 

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Die Stiftung Warentest hat im Dezember 2015 Zahncremes für Kinder unter die Lupe genommen und bewertet. Die meisten Zahncremes, so das Fazit, schützen sehr gut vor Karies. Die Tester vergaben gleichwohl bei zwei Kinderzahncremes auch das Urteil „mangelhaft“, da diese kein Flourid enthalten. Abzüge in der Wertung gab es auch für Zahncremes, die Zink enthalten. Dieses Spurenelement wirkt zwar in Zahncremes für Erwachsene gegen Plaque, Mundgeruch und Entzündungen. Doch Kinder nehmen die empfohlene Tageshöchstmenge bereits über die Nahrung auf. Darum sollten Zahncremes für Kinder zinkfrei sein.

Zahncremes für Kinder, die ab dem ersten Milchzahn bis zum 6. Lebensjahr eingesetzt empfohlen werden, sollten rund 500 ppm (Teile pro Million) Flourid enthalten, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Sieben der 17 getesteten Zahncremes für Kinder wurden mit „sehr gut“, fünf weitere mit „gut“ bewertet. Die Preisunterschiede der „Sieger-Produkte“ sind erheblich: sie reichen von 65 Cent pro 100 Milliliter für dm/Dontodent Kids bis 3,90 Euro pro 100 Milliliter für Nenedent.

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Zahnmedizinische Eingriffe nahmen schon die Jäger und Sammler in der Steinzeit vor. Anthropologen entdeckten bei Ausgrabungen in Pakistan beispielsweise 9000 Jahre alte Backenzähne mit Bohrlöchern. Doch die zahnmedizinische Tradition ist noch älter als bislang vermutet: Ein deutsch-italienisches Forscherteam entdeckte nun Spuren einer Zahnbehandlung bei einem 14.000 Jahre alten Skelett, dessen Überreste 1988 in der Felshöhle von Riparo Villabruna in Norditalien gefunden worden war.

Ein kariöses Loch im Zahn wurde mit einer kleinen spitzen Steinklinge bearbeitet. „Unser Fund lässt aber darauf schließen, dass Menschen schon in der Altsteinzeit wussten, dass von Karies befallene Zähne behandelt werden müssen, indem infiziertes Gewebe entfernt und Löcher im Zahn gereinigt werden“, stellt Dr. Stefano Benazzi, Hauptautor der Studie von der Universität Bologna fest.

 

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Rauchen verändert die Zusammensetzung der bakteriellen Mundflora. Das zeigt eine Untersuchung US-amerikanischer Forscher. Die Wissenschaftler analysierten bei 80 Patienten mit implantatgetragenem Zahnersatz welche Bakterienarten die Gewebe um die Implantate herum – das sogenannte peri-implantäre Gewebe – besiedelten. Die Forscher verglichen bei ihrer Studie die Mundflora von Patienten, bei denen das peri-implantäre Gewebe gesund war, mit jener von Patienten, bei denen die peri-implantäre Schleimhaut entzündet war sowie mit der Mundflora von Patienten, bei denen die Entzündung bereits auf die tieferen Gewebeschichten übergegriffen hatte (Peri-Implantitis).

Bei den Rauchern fanden die Wissenschaftler sowohl eine geringere Zahl verschiedener Bakterienarten als auch einen höheren Anteil krankmachender Arten als bei Nichtrauchern. Bei den Rauchern mit Schleimhautentzündungen oder einer Peri-Implantitis war die Zahl jener Bakterienarten nochmals reduziert, welche einen positiven Beitrag zur Mundgesundheit leisten. Dies erklärt das höhere Risiko von Rauchern für einen Implantatverlust.

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