Patienten News – Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Viele Eltern wissen, dass an der Entstehung von Karies an Kinderzähnen bakterielle Beläge schuld sind – sie bilden sich auf den Zähnen und vermehren sich, wenn die Bakterien Nahrung bekommen. Die Bakterienfamilien bevorzugen zucker- und stärkehaltige Lebensmittel, ob flüssig oder fest, und es macht für die Karies-Keime keinen Unterschied, ob der Zucker aus dem Würfel kommt, aus der Schokolade, aus Honig oder aus Limonade. Wie eine neue Studie eines Wissenschaftler-Teams der Universität Pennsylvania zeigt, gibt es aber noch einen weiteren Begleiter im Zahnbelag, der mit dafür sorgt, dass die Plaque fester anhaftet und daher schwerer wegzuputzen ist: Pilze.

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Mit einem spannenden Thema befasste sich vor wenigen Wochen die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin: Welche Rolle spielen chronische Entzündungen beim Alterungsprozess? Forschungsarbeiten zeigen, dass das Immunsystem im Verlauf des üblichen Alterungsprozesses eine wachsende Anzahl an entzündungsförderlichen Botenstoffen freisetzt. Damit verändert sich die ausgeglichene Zusammensetzung der Zellen im Immunsystem. Was abnimmt bei dieser Veränderung, ist die Abwehrkraft gegen spezifische Krankheitserreger wie bei klassischen Infekten. Dagegen nimmt die Aktivität von Abwehrmechanismen zu, die eher unspezifisch reagieren. Ausgelöst wird dadurch eine Kettenreaktion von mehr entzündungsförderlichen Zellen und einer Bildung von „Freien Radikalen“, also belastenden Sauerstoff-Verbindungen, die als gewebeschädigend bekannt sind.

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Bei vielen Sportarten ist eine regelmäßige Kontrolle der Mundgesundheit wichtig – bei Leistungssportlern beispielsweise können schwelende Zahnbettentzündungen zu Leistungsbegrenzung führen. Auf ein anderes Sport-Thema wies kürzlich im Journal Apotheken Umschau der Tauchmediziner Dr. Konrad Meyne hin: Tauchfreunde könnten aufgrund der anderen Druckverhältnisse unter Wasser Zahnprobleme bekommen. Beispielsweise sei es möglich, dass die unter Wasser komprimierte Luft in kleine, bisher unbemerkte Löcher im Zahn oder auch unter undichte Füllungen eindringen kann – taucht der Wassersportler dann wieder auf, können diese Lufteinlagerungen nicht entweichen, die zuvor komprimierten Luftbläschen dehnen sich wieder aus und führen zu starken Zahnschmerzen.

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Schon wer gelegentlich unter normalen Kopfschmerzen leidet, weiß, dass dieser Schmerz besonders intensiv ist. Während die Schmerzausschaltung in einem solchen Fall noch eher leicht ist und manchmal auch Entspannung hilft, ist dies bei undeutlichen und teilweise massiven Schmerzen im Kopf- oder Gesichtsbereich vergleichsweise eine erhebliche Herausforderung. Ort und Intensität der Schmerzen können stark wechseln und machen die Ursachensuche, die einer spezifischen Therapie vorangeht, schwierig. Manchmal breitet sich ein Schmerz, der an einer bestimmten Stelle im Kopf entsteht, über das ganze Gesicht aus und neigt dazu, chronisch zu werden.

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Offenbar gibt es neben den vielen bereits bekannten Zusammenhängen von Zahnbettinfektionen (Parodontitis) und verschiedenen Störungen oder Erkrankungen des Körpers noch eine weitere: Wie eine vor wenigen Wochen im einem amerikanischen Fachjournal veröffentliche Studie zeigt, finden sich typische Parodontitis-Keime auch bei älteren Patienten, die an einer Makuladegeneration und damit an einer starken Sehbehinderung leiden.

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2018-06 Bewertung bei Google - Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

***** Sterne Google-Rezension für unser Zahnärzte und das Praxisteam in Ötisheim bei Mühlacker.

„Ich bin bereits seit vielen Jahren Patientin von Herr Dr. Common und war auch schon in Vertretung bei Frau Dr. Olpp. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und kann beide Zahnärzte, sowie das gesamte Team, nur wärmstens empfehlen. Ich war zuvor schon bei vielen Zahnärzten, habe mich jedoch nie wirklich gut beraten gefühlt oder hatte das Gefühl, als wolle man möglichst schnell, möglichst viel Geld an mir verdienen. Das ist in der Praxis von Hr. Common/Fr. Olpp ganz anders. Hier steht das Wohl des Patienten an erster Stelle und ich bin froh, dass ich nach langer Suche, auf diese tolle Zahnarztpraxis gestoßen bin.“

 

VIELEN DANK für die netten Worte sagt das VIA-Dent Praxisteam!

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Zwar mag es auch Fälle geben, wo ein ungünstiges Zahnprofil zu Kaustörungen und entsprechend Aufbiss-Stress führt – meist aber sitzt der Stress nicht im Zahn selbst, wie kürzlich beim Zahnheilkunde-Kongress der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz betont wurde. Demnach sind in den letzten 30 Jahren sowohl Anzahl als auch Intensität solcher Zahnbeschwerden enorm angestiegen, die auf „Lebenswelt-Stress“ des Patienten zurückzuführend sind. Solche Belastungen weiten sich nicht selten auf die nervlichen Strukturen im Gesicht aus und erreichen auch den Mund und die Zähne.

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Patienten mit herausnehmbaren Versorgungen wie beispielsweise Zahnersatz, kieferorthopädischen Geräten oder auch Knirscherschienen können in der Zahnarztpraxis oder dem Dentallabor eine professionelle Reinigung ihrer Therapie-Produkte erhalten – dabei werden sowohl härtere Beläge als auch Verfärbungen ebenso intensiv wie auch schonend durch entsprechende Geräte entfernt, die Oberflächen werden anschließend fachgerecht poliert. Saubere und geglättete Produkte bieten Bakterien weniger Anhaft-Möglichkeiten als es raue Oberflächen ermöglichen würden.

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Eine vor wenigen Wochen veröffentlichte Studie seitens der Universität in New York zeigte auf, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, die aufgrund einer chronischen Diabetes-Erkrankung am ehesten regelmäßige zahnärztliche Unterstützung benötigen, vergleichsweise eher selten zum Zahnarzt gehen. Das zeigte eine Umfrage unter rund 2,5 Millionen US-Bürgern. Etwas häufiger, aber immer noch zu wenig, zumal im Vergleich mit gesunden Befragten, nutzten Patienten mit einer Diabetes-Vorstufe die zahnärztlichen Begleitbehandlungen. Unsicher sind sich die Wissenschaftler hinsichtlich möglicher Gründe…

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Wie ein jüngst veröffentlichter Fachbeitrag in einer zahnärztlichen Zeitschrift darstellt, könnten Herpes-Viren am entzündlichen Geschehen einer Parodontitis beteiligt sein. Mit Herpesviren sind rund 80 % der Bevölkerung infiziert – mit regionalen Unterschieden in der Ausprägung. Bei den meisten zeigt sich kein akutes Krankheitsgeschehen – bei Erstinfektion kann kaum etwas zu spüren sein, während andere, vor allem immungeschwächte Personen und Schwangere unter erheblichen bis gefährlichen Folgen leiden können. Herpesviren bleiben lebenslang ruhend im Körper und können unerwartet in einer Erkrankung ausbrechen. Forscher haben nun entdeckt, dass auch im Speichel unter dem Zahnfleischrand und sogar im Zahnfleisch selbst Herpesviren zu finden waren – und zwar dort am meisten, wo auch eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) weit fortgeschritten war.

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