Patienten News

 

2018-06 Bewertung bei Google - Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

***** Sterne Google-Rezension für unser Zahnärzte und das Praxisteam in Ötisheim bei Mühlacker.

„Ich bin bereits seit vielen Jahren Patientin von Herr Dr. Common und war auch schon in Vertretung bei Frau Dr. Olpp. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt und kann beide Zahnärzte, sowie das gesamte Team, nur wärmstens empfehlen. Ich war zuvor schon bei vielen Zahnärzten, habe mich jedoch nie wirklich gut beraten gefühlt oder hatte das Gefühl, als wolle man möglichst schnell, möglichst viel Geld an mir verdienen. Das ist in der Praxis von Hr. Common/Fr. Olpp ganz anders. Hier steht das Wohl des Patienten an erster Stelle und ich bin froh, dass ich nach langer Suche, auf diese tolle Zahnarztpraxis gestoßen bin.“

 

VIELEN DANK für die netten Worte sagt das VIA-Dent Praxisteam!

(mehr …)

Zwar mag es auch Fälle geben, wo ein ungünstiges Zahnprofil zu Kaustörungen und entsprechend Aufbiss-Stress führt – meist aber sitzt der Stress nicht im Zahn selbst, wie kürzlich beim Zahnheilkunde-Kongress der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz betont wurde. Demnach sind in den letzten 30 Jahren sowohl Anzahl als auch Intensität solcher Zahnbeschwerden enorm angestiegen, die auf „Lebenswelt-Stress“ des Patienten zurückzuführend sind. Solche Belastungen weiten sich nicht selten auf die nervlichen Strukturen im Gesicht aus und erreichen auch den Mund und die Zähne.

(mehr …)

Patienten mit herausnehmbaren Versorgungen wie beispielsweise Zahnersatz, kieferorthopädischen Geräten oder auch Knirscherschienen können in der Zahnarztpraxis oder dem Dentallabor eine professionelle Reinigung ihrer Therapie-Produkte erhalten – dabei werden sowohl härtere Beläge als auch Verfärbungen ebenso intensiv wie auch schonend durch entsprechende Geräte entfernt, die Oberflächen werden anschließend fachgerecht poliert. Saubere und geglättete Produkte bieten Bakterien weniger Anhaft-Möglichkeiten als es raue Oberflächen ermöglichen würden.

(mehr …)

Eine vor wenigen Wochen veröffentlichte Studie seitens der Universität in New York zeigte auf, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, die aufgrund einer chronischen Diabetes-Erkrankung am ehesten regelmäßige zahnärztliche Unterstützung benötigen, vergleichsweise eher selten zum Zahnarzt gehen. Das zeigte eine Umfrage unter rund 2,5 Millionen US-Bürgern. Etwas häufiger, aber immer noch zu wenig, zumal im Vergleich mit gesunden Befragten, nutzten Patienten mit einer Diabetes-Vorstufe die zahnärztlichen Begleitbehandlungen. Unsicher sind sich die Wissenschaftler hinsichtlich möglicher Gründe…

(mehr …)

Wie ein jüngst veröffentlichter Fachbeitrag in einer zahnärztlichen Zeitschrift darstellt, könnten Herpes-Viren am entzündlichen Geschehen einer Parodontitis beteiligt sein. Mit Herpesviren sind rund 80 % der Bevölkerung infiziert – mit regionalen Unterschieden in der Ausprägung. Bei den meisten zeigt sich kein akutes Krankheitsgeschehen – bei Erstinfektion kann kaum etwas zu spüren sein, während andere, vor allem immungeschwächte Personen und Schwangere unter erheblichen bis gefährlichen Folgen leiden können. Herpesviren bleiben lebenslang ruhend im Körper und können unerwartet in einer Erkrankung ausbrechen. Forscher haben nun entdeckt, dass auch im Speichel unter dem Zahnfleischrand und sogar im Zahnfleisch selbst Herpesviren zu finden waren – und zwar dort am meisten, wo auch eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) weit fortgeschritten war.

(mehr …)

Nicht nur in höherem Lebensalter gehört die Einnahme von Medikamenten für viele Menschen zum Alltag – vor allem Erkrankte mit chronischem Leiden sind den Griff zu Tablette & Co gewohnt. Nicht bekannt ist vielen von ihnen, dass manche Medikamentengruppen Auswirkungen auf die Mundgesundheit haben. Beispielsweise können Arzneimittel, die die Blutgerinnung verändern, eine Rolle spielen bei Eingriffen in das durchblutete Mundgewebe und auch bei der Heilung von Wunden im Mundraum.

(mehr …)

Anfangs war es eine kleine Revolution in der Zahnmedizin: Dass man kariöse Stellen an einem Zahn herausbohrt, bis man an gesunden und starken Zahnschmelz stößt, galt als normales Vorgehen, ja: als Regel. Erste Überlegungen einiger zahnmedizinischer Wissenschaftler, vor allem kleinere, eher oberflächliche Kariesstellen zu belassen und sie einfach zu „versiegeln“, stießen daher anfangs auf Widerstand. Muss nicht alles bakteriell verseuchte aufgeweichte Gewebe entfernt werden? Die Forscher mit dem anderen Ansatz machten in Studien deutlich, dass ihr Weg Vorteile hat. Eine Karies kann nur fortschreiten, wenn die Bakterien ständig Nachschub an „Nahrung“ bekommen und ihre Stoffwechselprodukte den Zahnschmelz mehr und mehr zerstören.
(mehr …)

Implantate als künstliche Zahnwurzel unter Zahnersatz haben nicht nur einen festen Platz in der zahnmedizinischen Versorgung, sondern erreichen bei Umfragen zu Lebensqualität unter Prothetik-Patienten auch immer hervorragende Werte. Dennoch handelt es sich um einen Eingriff, der gut geschulte Zahnärzte auf der einen Seite verlangt – aber auch eine gute Information auf Patientenseite. Man muss wissen, was auf einen zukommt, damit man entsprechend Entscheidungen fällen kann. Patienten steht laut Patientenrechtegesetz eine vollständige Aufklärung über die geplante Behandlung zu, das bestätigte Prof. Dr. Germán Gómez-Román, Pressesprecher der DGI/Deutsche Gesellschaft für Implantologie, kürzlich auf Anfrage einer Tageszeitung.
(mehr …)

Speichel, landläufig „Spucke“ genannt, hat bekanntermaßen nicht nur im Mund Aufgaben und hilft bei der Mundgesundheit, sondern begleitet die Nahrung auch auf ihrem weiteren Weg im Verdauungsprozess Richtung Magen und Darm. Dass Speichel auch darüber hinaus eine gesundheitliche Wirkung hat, hat nun eine Bostoner Wissenschaftlergruppe herausgefunden: Er wirkt wie ein Medikament bei der Verhütung von – meist durch Kolibakterien (Escherichia coli) – ausgelöstem Reisedurchfall.
(mehr …)

Fast alle jungen Eltern und ihre Babys werden von Zahnungsproblemen geplagt: In der Regel kommen die ersten Zähnchen zwischen dem 6 und dem 12. Lebensmonat heraus. Zumeist zeigen sich zuerst die unteren beiden Schneidezähne. Wenn die Zähne „durchbrechen“, kann es zu Schwellungen und Rötungen kommen, und auch der Speichelfluss nimmt zu. Bei manchen Kindern können auch die Wangen heiß und gerötet sein. Das „Zahnungsfieber“ hinge mit der gesteigerten Stoffwechseltätigkeit zusammen, die die Zahnung beschleunigen könne – dauere es über einen längeren Zeitpunkt an, sollte das Baby dem Kinderarzt vorgestellt werden.
(mehr …)