Patienten News

 

Gewinnt eine elektrische Zahnbürste!

Nur zwei Schritte zur Teilnahme am Gewinnspiel!

1. Schnitzt mit unserer Vorlage (in der Praxis erhältlich oder hier per Download ) ein Kürbisgesicht (siehe Video-Anleitung auf YouTube: http://youtu.be/4BR5cpeBV-8 )

2. Postet mit Kommentar ab sofort und bis zum 04.11.2014 ein Foto Eures Halloweenkürbisses auf unserer Facebook-Seite unter diesem Posting.

Der Kürbisschnitzer bzw. der Kürbis, der natürlich auch mit unserer Vorlage geschnitzt wurde, der bis zum 14.11.2014 die meisten „Likes“ (Gefällt-mir-Angaben) sammelt, gewinnt eine elektrische Zahnbürste. Diese erhält der Gewinner direkt im Anschluss an das Gewinnspiel in unserer Praxis.

Kleiner Tipp: Ladet Eure Facebook-Freunde ein, Euer Bild zu liken! https://www.facebook.com/zahnarzt.pforzheim.viadent
Wir wünschen viel Erfolg!

http://via-dent.de/

Zahnimplantate Zahnarztpraxis VIA-Dent in Ötisheim bei Mühlacker

Gesetzliche Krankenkassen müssen selbst dann nicht für eine Implantatbehandlung aufkommen, wenn ein Patient wegen starken Knochenschwundes der Kiefer auf andere Weise nicht mit Zahnersatz versorgt werden kann. Dies hat das Sozialgericht Stuttgart unlängst entschieden. In dem zugrunde liegenden Rechtstreit hatte ein gesetzlich Versicherter seine Krankenkasse auf Übernahme der Kosten für mehrere Zahnimplantate im zahnlosen Oberkiefer verklagt.

Der behandelnde Zahnarzt hatte eine konventionelle Versorgung mit einer Prothese für ausgeschlossen gehalten. In seiner Begründung führte das Sozialgericht aus, dass die Behandlung mit Implantaten grundsätzlich nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehöre und eine Kieferatrophie nicht zu jenen Ausnahmeindikationen gehöre, bei denen die Kosten übernommen würden. Darum kann eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein, die solche Kosten abdeckt.

 

Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite http://via-dent.de/ Wir stehen Ihnen selbstverständlich bei Fragen auch unter der Telefonnummer 07041 – 81 80 05 zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns.

News-Service des DGI e.V. (Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.)

Wurzelbehandlung Zahnarzt Ötisheim _ Mühlacker

Wissenschaftler vom britischen Museum in London haben mit modernen Verfahren den Zahnstatus von acht historischen Mumien aus dem alten Ägypten und dem Sudan untersucht. Ein gesundes Gebiss konnten die Forscher bei keiner Mumie feststellen. Zahnverlust, schwere Zahnschäden und vor allem Entzündungen und Abszesse waren häufig. Eine Mumie aus der Zeit des römischen Imperiums hatte fünf Backenzähne verloren. Zu Lebzeiten musste der betroffene Mann unter stärksten Schmerzen aufgrund massiver Abszesse gelitten haben. Über die Zahnheilkunde im alten Ägypten wissen die Forscher wenig. Es gibt jedoch Hinweise in Wandmalereien, dass Zahnbehandlungen erfolgten.

Lassen Sie es gar nicht so weit kommen:

Mehr Informationen zur Zahnvorsorge http://via-dent.de/portfolio_page/vorsorge-prophylaxe/

 

 

News-Service des DGI e.V. (Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.)

Implantologie und Zahnimplantate Ötisheim bei Mühlacker

Wenn Implantate heute als „moderne“ Form von Zahnersatz betrachtet werden, genauer: als Ersatz einer verloren gegangenen Zahnwurzel, ist das einerseits richtig, denn in der Tat macht es biologisch meist mehr Sinn, bei Zahnverlust nicht nur die verlorene Zahnkrone, sondern auch deren Wurzel zu ersetzen. Dass Zähne von einer starken, fest im Knochen verankerten Wurzel getragen und gestützt werden, hat sich die Natur nicht ohne Grund einfallen lassen. Genau das aber ist einem nicht erst in der modernen Zeit bewusst. Archäologische Funde zeigen, wie DGI-Pressesprecher Prof. Dr. German Gomez-Roman kürzlich in einem Ratgeber-Forum berichtete, dass schon vor rund 7500 Jahren Knochen vom kleinen Finger implantiert wurden, um Zahnlücken auszugleichen.

Bei den Mayas wurden Muschelschalen eingesetzt, die manchmal sogar fest mit dem Knochen zusammenwuchsen. In den letzten Jahrtausenden versuchte man immer wieder neue Wege: geschnitzte Zähne aus allerlei Materialien wie Quarz, Elfenbein, Holz und Metalle. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde einem Patienten ein Gold-Zahn mit Gold-Wurzel eingesetzt. Die Entdeckung bzw. Erfindung moderner biokompatibler Materialien haben dann allerdings den Quantensprung in die moderne Implantologie ermöglicht.

 

News-Service des DGI e.V. (Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.)

Tag-der-zahngesundheit-gesund-beginnt-im-mund

“Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne“ ist das Motto des Tages der Zahngesundheit 2014, der sich in diesem Jahr besonders unseren Kindern widmet.

Gleichbedeutend richtet sich das Thema aber auch an die Eltern, von deren guten Unterstützung die Zahngesundheit der Kleinen – gerade in den jüngsten Jahren – abhängt!  Mehr Informationen zum heutigen Tag der Zahngesundheit erhaltet Ihr hier http://www.tagderzahngesundheit.de

Ausführliche Hilfestellungen zum richtigen Zähneputzen, unabhängig des Alters, erhaltet Ihr selbstverständlich bei uns.

Euer Praxisteam VIA-Dent

prodente-sprachfuehrer_07

Die Sommerferien haben in Deutschland bereits begonnen oder stehen bei Ihnen schon in den Startlöchern. Wenn Sie Ihren Sommerurlaub im Ausland verbringen könnten Sie im Fall von Zahnschmerzen oder Zahnproblemen Verständigungsschwierigkeiten beim Besuch eines Zahnarztes bekommen. Für diesen Fall stellt die Initiative „proDente e.V.“ eine kleine Reisebroschüre kostenfrei zum Download zur Verfügung. Zum herunterladen und bestellen unter: http://www.prodente.de/service/online-bestellung-fuer-patienten/der-dentale-sprachfuehrer.html

Sie können den Sprachführer dort auch kostenfrei per Post bestellen.

Die Sprachhilfe wird Ihnen inkl. einer Urlaubs-Checkliste für gesunde Zähne in den Sprachen Englisch, Türkisch, Italienisch, Französisch, Griechisch, Portugiesisch und Spanisch angeboten.

Bildnachweise © Initiative proDente e. V., 50858 Köln
Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung der Initiative proDente e.V.

 

 

Zusammenhänge von Asthma und Knochenverlust wurden schon lange Zeit beobachtet – kürzlich hat eine südkoreanische Forschergruppe diese bestätigen können. Während sich Vermutungen erhärteten, dass die Dauerbehandlung mit Kortison-Präparaten einen Einfluss haben könnte, zeigte sich zur Überraschung der Wissenschaftler, dass auch nicht mit Kortison behandelte Asthma-Patienten Knochenschäden zeigten: Offenbar wirkt sich die Erkrankung mit ihren Folgen für den Stoffwechsel auch direkt auf die Knochengesundheit aus. Bisher wurden nur Studien an Knochen aus den Bereichen Oberschenkel und Hüfte vorgenommen, es ist aber nicht auszuschließen, dass auch bei den Knochen in Ober- und Unterkiefer Probleme mit der Knochendichte auftreten können. Patienten, die unter Asthma leiden, sollten im Vorfeld einer Implantation sicherheitshalber ihren behandelnden Zahnarzt informieren.

Mundspülungen gehören zu einer guten Zahnhygiene dazu. Sie beseitigen Keime und bekämpfen Zahnbelag. Zwar kommen verschiedene antibakterielle Substanzen dabei als Mundspüllösungen zum Einsatz, doch Studien bescheinigen Chlorhexidin die beste Wirksamkeit. Allerdings muss der Wirkstoff ausreichend lange Zeit haben, um seine Wirkung zu entfalten: Eine Spülzeit von 30 bis 45 Sekunden ist mindestens erforderlich, schreiben Experten in einer Fachzeitschrift.

Eine sogenannte Fissuren- oder Grübchenversiegelung kann die beiden bleibenden großen Backenzähne (Molaren) gegen Karies schützen. Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien belegt die Wirksamkeit dieser Versiegelung, bei der die Kauflächen der Molaren durch Kunststoffmaterial gegen die Attacken der Karies-Erreger geschützt werden. Von dieser vorbeugenden Maßnahme profitieren beispielsweise Patienten mit festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen oder Menschen mit einem zerklüfteten und tiefen Fissuren-Relief. Bei der Versiegelung wird nach einer gründlichen Untersuchung des Zahns zunächst die äußerste Oberfläche des Zahnschmelzes mit einem Säuregel leicht angeraut. Nach dem das Gel abgespült und die Zahnfläche getrocknet ist, wird das Versiegelungsmaterial aufgetragen und mit Licht ausgehärtet.

DGI Patientenews:

Keramik_Veneers_Pforzheim_Muelacker

2012 gingen 74,2 Prozent der Frauen zum Zahnarzt, aber nur 66,4 Prozent der Männer. Das belegt der Barmer GEK-Zahnreport, der unlängst veröffentlicht wurde. Vor allem junge Männer scheuen offenbar den Besuch beim Zahnarzt. Erst ab dem 50. Lebensjahr holen die Männer leicht auf, bevor sich die Verhältnisse dann im hohen Alter umkehren: Ab dem 80. Lebensjahr gehen Männer häufiger zum Zahnarzt als Frauen. Unterschiede gibt es auch zwischen den alten und neuen Bundesländern: Laut Report haben rund 75 Prozent der ostdeutschen Bundesbürger mindestens einmal jährlich einen Zahnarzt aufgesucht, in Westdeutschland waren es nur 68,9 Prozent. In Sachsen wird der regelmäßige Zahnarztbesuch besonders ernst genommen. 78,9 Prozent waren im Jahr 2012 mindestens einmal beim Zahnarzt. Schlusslicht sind die Saarländer, nur 63,9 Prozent von ihnen nutzten die jährliche Zahninspektion. Das sind 6,5 Prozentpunkte weniger als der bundesweite Durchschnitt (70,4 Prozent).