Patienten News

 

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Die Gesundheit unterstützen sollen inzwischen hunderte von Miniprogrammen, sogenannte Apps,  die man sich kostenlos oder für wenig Geld auf mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet-Computer laden kann. Die Apps sollen helfen, die eigene Gesundheit besser zu managen, bieten viele Informationen und sie unterstützen eine gesunde Lebensweise.

Um herauszufinden, ob spezielle Apps auch die Mundgesundheit fördern, haben britische Wissenschaftler  die Nutzer einer Mundgesundheit-App befragt.  Resultat: Die Miniprogramme scheinen eine nützliche Unterstützung zu sein.  70 Prozent der Befragten gaben an, dass sich ihre Zähne sauberer anfühlten, seitdem sie mit App-Unterstützung putzen und knapp 90 Prozent berichteten, dass sie ihre Zähne länger putzen. 92 Prozent würden das Miniprogramm Freunden empfehlen.

 

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Die Stiftung Warentest hat im Dezember 2015 Zahncremes für Kinder unter die Lupe genommen und bewertet. Die meisten Zahncremes, so das Fazit, schützen sehr gut vor Karies. Die Tester vergaben gleichwohl bei zwei Kinderzahncremes auch das Urteil „mangelhaft“, da diese kein Flourid enthalten. Abzüge in der Wertung gab es auch für Zahncremes, die Zink enthalten. Dieses Spurenelement wirkt zwar in Zahncremes für Erwachsene gegen Plaque, Mundgeruch und Entzündungen. Doch Kinder nehmen die empfohlene Tageshöchstmenge bereits über die Nahrung auf. Darum sollten Zahncremes für Kinder zinkfrei sein.

Zahncremes für Kinder, die ab dem ersten Milchzahn bis zum 6. Lebensjahr eingesetzt empfohlen werden, sollten rund 500 ppm (Teile pro Million) Flourid enthalten, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Sieben der 17 getesteten Zahncremes für Kinder wurden mit „sehr gut“, fünf weitere mit „gut“ bewertet. Die Preisunterschiede der „Sieger-Produkte“ sind erheblich: sie reichen von 65 Cent pro 100 Milliliter für dm/Dontodent Kids bis 3,90 Euro pro 100 Milliliter für Nenedent.

Gerne informieren wir Sie dazu in einem persönlichem Gespräch. Ihre Zahnarztpraxis VIA-Dent.

Zahnarztpraxis VIA-Dent. – Ihr Zahnarzt in Ötisheim bei Mühlacker / Pforzheim
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Zahnmedizinische Eingriffe nahmen schon die Jäger und Sammler in der Steinzeit vor. Anthropologen entdeckten bei Ausgrabungen in Pakistan beispielsweise 9000 Jahre alte Backenzähne mit Bohrlöchern. Doch die zahnmedizinische Tradition ist noch älter als bislang vermutet: Ein deutsch-italienisches Forscherteam entdeckte nun Spuren einer Zahnbehandlung bei einem 14.000 Jahre alten Skelett, dessen Überreste 1988 in der Felshöhle von Riparo Villabruna in Norditalien gefunden worden war.

Ein kariöses Loch im Zahn wurde mit einer kleinen spitzen Steinklinge bearbeitet. „Unser Fund lässt aber darauf schließen, dass Menschen schon in der Altsteinzeit wussten, dass von Karies befallene Zähne behandelt werden müssen, indem infiziertes Gewebe entfernt und Löcher im Zahn gereinigt werden“, stellt Dr. Stefano Benazzi, Hauptautor der Studie von der Universität Bologna fest.

 

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Rauchen verändert die Zusammensetzung der bakteriellen Mundflora. Das zeigt eine Untersuchung US-amerikanischer Forscher. Die Wissenschaftler analysierten bei 80 Patienten mit implantatgetragenem Zahnersatz welche Bakterienarten die Gewebe um die Implantate herum – das sogenannte peri-implantäre Gewebe – besiedelten. Die Forscher verglichen bei ihrer Studie die Mundflora von Patienten, bei denen das peri-implantäre Gewebe gesund war, mit jener von Patienten, bei denen die peri-implantäre Schleimhaut entzündet war sowie mit der Mundflora von Patienten, bei denen die Entzündung bereits auf die tieferen Gewebeschichten übergegriffen hatte (Peri-Implantitis).

Bei den Rauchern fanden die Wissenschaftler sowohl eine geringere Zahl verschiedener Bakterienarten als auch einen höheren Anteil krankmachender Arten als bei Nichtrauchern. Bei den Rauchern mit Schleimhautentzündungen oder einer Peri-Implantitis war die Zahl jener Bakterienarten nochmals reduziert, welche einen positiven Beitrag zur Mundgesundheit leisten. Dies erklärt das höhere Risiko von Rauchern für einen Implantatverlust.

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zahnarztpraxis-tag-des-laechelns-2015

Heute am 02. Oktober 2015 ist der offizielle Tag des Lächelns! Lächeln Sie mit uns  🙂

 

Der Tag des Lächelns wird jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober gefeiert. Die Idee zu diesem Tag hatte der Designer Harvey Ball aus den USA, einem Werbegrafiker der als Erfinder des „Smileys“ gilt. Der weltweit erste Tag des Lächelns fand 1999 statt.

 

Starten auch Sie mit einem strahlend weißen Lächeln in das kommende Wochenende und genießen Sie die kommenden Tage. Damit Ihr gesundes Lächeln auch in Zukunft so bleibt bieten wir eine professionelle Zahnreinigung, Prophylaxe und Zahnbleaching in unserer Zahnarztpraxis an. Fragen Sie uns. 

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PS: Übrigens soll der Erfinder des weltweit bekannten runden gelben Smileys mit dem Mund und Knopfaugen nur 45 US-$ für seinen Entwurf erhalten haben und keine Urheberrechte daran halten.

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“Gesund beginnt im Mund – 25 Jahre Tag der Zahngesundheit“ ist das Motto des Tages der Zahngesundheit 2015, der sich anlässlich des Jubiläums in diesem Jahr besonders der Entwicklung im Bereich der zahnärztlichen Gruppen- und Individualprophylaxe widmet.

Mehr Informationen zum heutigen Tag der Zahngesundheit erhaltet Ihr hier http://www.tagderzahngesundheit.de/statements/pressemitteilung/.

„Saubere Zähne finde ich cool“
„Ich mag meine schönen und gesunden Zähne“
„Kraftvolles Zahnfleisch ist mir wichtig“
„Zuverlässige Zähne sind für mich Lebensqualität“

Ihr teilt wie wir diese Auffassungen des Vereins für Zahnhygiene, dann erhaltet Ihr ausführliche Informationen zur zahnärztlichen Gruppen- und Individualprophylaxe sowie Hilfestellungen zum richtigen Zähneputzen, unabhängig des Alters, selbstverständlich auch bei uns.

Euer Praxisteam

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zahnarzt-tag-der-zahngesundheit-25-Jahre-2015

Zähne Knirschen -Schnarch-Therapieschienen bei Pforzheim-Muehlacker

Dass Zahnärzte Knirschen und Zähnepressen als Risiko für die Zahn- und Mundgesundheit betrachten, ist nachvollziehbar: Nicht nur in Studien, sondern auch im Praxisalltag zeigen sich Folgen wie beispielsweise abgeschmirgelte Zähne und absplitternder Zahnschmelz sowie Zerstörungen an Keramik-Zahnersatz. Hinzu kommen mögliche Verspannungen im Kiefergelenk und Kopfbereich.

Heute geht die Zahnmedizin aber auch davon aus, das betonte Dr. Diether Reusch jüngst bei einer Fachfortbildung, dass der Mund von der Natur als „Stress-Abbau-Organ“ vorgesehen ist. Gegen die Natur könne eine Zahnarztpraxis nicht anarbeiten, und wenn der Mund davor geschützt werde, suche sich der Stress oft ein anderes Ventil. Zahnärzte seien also dazu aufgerufen, den Stress-Abbau im Mund zu akzeptieren und in die Behandlung der Patienten mit einzubeziehen.

Moderne Verfahren und Produkte können die Patienten dabei unterstützen, dass sie beim Knirschen und Pressen ihre Zähne nicht verletzen. Zudem können Zahnbelastungstests im Vorfeld darstellen, welche Zähne dem Stress-Abbau besonders ausgesetzt sind. Hier können – je nach Situation – Zahnanpassungen wie Aufbauten oder abschleifen die Knirscher-Folgen mildern, oft auch mit guten Effekten für das mitbeteiligte Kiefergelenk.

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zahnarztpraxis VIA-Dent - Mühlacker und Ötisheim

Die Zähne im Mund haben verschiedene Aufgaben: Während die Schneidezähne, wie ihr Name schon besagt, für das Abbeißen zuständig sind, kümmern sich die Mahl- oder Kauzähne im Backenzahnbereich um die Zerkleinerung der Nahrung. Dabei spielen die Höcker der Backenzähne die Hauptrolle:

Der Kiefer bewegt sich hin und her, dabei zermalmen die Höcker, die gegeneinander geführt werden, die Nahrung zu besser verdaulichem Brei, der, angereichert mit Speichel, dann gut geschluckt werden kann. Zahnärzte der Universität Heidelberg haben in einer Studie untersucht, wie sich Veränderungen der Zahnhöcker auf die Kaufähigkeit auswirken.

Auf der einen Seite standen abgenutzte Zähne, die durch Knirschen und Pressen ihre Höcker verloren hatten und fast plangeschliffen waren. Auf der anderen Seite standen Zähne mit natürlicher Höcker-Gestaltung und solche, bei denen die Höcker bewusst stärker gestaltet wurden. Im Ergebnis wurde deutlich, dass die plangeschliffenen Zähne die Nahrung deutlich schlechter zerkleinerten, aber auch die übergroß angelegten Höcker machten Probleme: Sie sorgten zwar wie die natürlichen Zahnreliefs für guten Nahrungsbrei, führten aber auch durch die erschwerte Zusammenarbeit der gegenüber liegenden größeren Zahnhöcker zu Verspannungen der Kiefergelenke und erhöhten das Risiko für Kopfschmerzen.

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