Patienten News

 

 Wenn eine herausnehmbare Prothese nicht mehr gut sitzt, kann sie bei einem zahnlosen Unterkiefer bereits durch zwei Implantate stabilisiert werden. Im zahnlosen Oberkiefer sind dafür vier Implantate erforderlich. Das belegen inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien sowie Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Wünschen Patienten einen festsitzenden Zahnersatz sind dafür im zahnlosen Unterkiefer sechs und im Oberkiefer acht Implantate erforderlich.

Zahnimplantate Ötisheim Mühlacker

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News-Service des DGI e.V. (Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.)

Zahnarztpraxis VIA - Dent - Ihr Praxisteam

 

Sind Sie auch gut ins neue Jahr gestartet? Wir wünschen Ihnen natürlich auch jetzt noch ein frohes und gesundes neues Jahr und freuen uns auf Ihren Besuch in unserer neuen Praxis.

Vergessen Sie nicht einen Termin zur professionellen Zahnreinigung zu vereinbaren, damit Karies und Baktus auch 2015 keine Chance haben.

Telefon: 07041 – 81 80 05 | E-Mail: info@via-dent.de | Internet: www.via-dent.de

 

Ein Bakterium mit dem zungenbrechenden Namen Streptococcus mutans gilt als wichtigster Verursacher von Karies. Jedoch scheint die Mikrobe keinesfalls alleine für die Entstehung von Löchern im Zahnschmelz verantwortlich zu sein. Neuere Studien belegen, dass eine ganze Reihe von Mikroorganismen daran beteiligt ist. Denn viele Keime leben in einer klebrigen Substanz, die Streptococcus mutans bildet, um auf den Zähnen Halt zu finden. Einer dieser Keime ist der Hefepilz Candida albicans. Wissenschaftler des Helmholtz‐Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben das Zusammenspiel von Streptococcus mutans und Candida albicans untersucht und festgestellt, dass das Bakterium im Beisein des Pilzes bestimmte Eigenschaften verändert. So beginnt es beispielsweise, Abwehrstoffe gegen andere Bakterien zu produzieren und verschafft sich so Wachstumsvorteile.

 Zahnarztpraxis VIA-Dent Karies Behandlung

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Wir wünschen Euch allen frohe Weihnachten und schöne Feiertage.

Frohe Weihnachten 2014

Die letzten Tage des Jahres sind angebrochen und auch der Schnee lässt noch auf sich warten… Genießt diese ruhige und besinnliche Zeit im Kreise der Familie.

Ihre Zahnärzte und das Praxisteam

Mundhygiene ist nicht nur da notwendig, wo man etwas sieht: Riskant für die Mundgesundheit sind daher besonders die Zahnzwischenräume, da sich dort der Biofilm aus Bakterien, Speichel und Nahrungsresten bestens verstecken kann, sagte DGI-Pressesprecher Prof. Dr. German Gomez-Roman kürzlich in einem Zeitungsinterview. Je älter der anfangs weiche Zahnbelag wird, desto härter wird er, daher auch die Bezeichnung „Zahnstein“. Dieser ist meist ohne „Kratzen“ mit Spezialinstrumenten durch das Praxisteam nicht zu beseitigen.

Es macht also Sinn, so der DGI-Pressesprecher, Zahnbeläge dann zu entfernen, wenn sie noch frisch sind: Dann reiche oft einfaches Wegwischen, in den Zahnzwischenräumen mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen. Bei den kleinen speziellen Bürstchen müsse man allerdings auf die Größe achten: Der Abstand zwischen zwei Zähnen variiere. Manche Zähne stehen eng nebeneinander, andere haben größeren Raum zwischen sich. Für jeden Zahnzwischenraum gibt es daher größenangepasste Reinigungsbürstchen. Auch Zahnseide sei, je nach Bedarf, in verschiedenen Stärkegraden und Strukturen erhältlich. Welche Produkte für einen Patienten am besten passen und wie man sie anwendet, erklären die Profis in den Zahnarztpraxen ganz individuell.

 

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Einblick in das aktuelle Wissen um den Einfluss des Geschlechts auf die Mundgesundheit liefert ein aktueller Beitrag von Privatdozentin Dr. Dr. Christiane Gleissner, Friedberg, im „Bundesgesundheitsblatt“. Statistische Auswertungen von Behandlungsdaten haben gezeigt, dass Frauen häufiger unter Karies, Zahnverlust und Kiefergelenkerkrankungen leiden, Männer dagegen haben häufiger Wurzelkaries, säurebedingte Schäden am Zahnschmelz, entzündliche Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) und auch Formen von Mundkrebs. Auch wenn noch nicht alle medizinischen Hintergründe und Zusammenhänge geklärt werden konnten, zeigt sich doch ein gewisser Einfluss von einerseits hormonellen Unterschieden und andererseits Unterschieden im Alltagsleben und dem gesundheitsorientierten Verhalten.

Dass Frauen in allen Altersklassen durchschnittlich weniger Zähne haben als Männer, also mehr Zähne verloren hatten, zeigt sich dabei nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern und selbst in Entwicklungsländern. Die Ursache herauszufinden ist eine besondere Herausforderung für die Wissenschaftler, weil Frauen andererseits eine bessere Mundhygiene zeigen. Es werden daher biologische Grundlagen vermutet, die es noch zu entdecken gilt.

 

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Es muss nicht immer großer Aufwand werden, wenn die eigenen Zähne von Natur aus oder nach einer kieferorthopädischen Behandlung nicht ganz harmonisch in der Zahnreihe stehen und sich eventuell kleinere Lücken zeigen, die man lieber verstecken würde. Die Natur beispielsweise hat sogenannte „Zapfenzähne“ im Programm, die sich im Patientenmund als zu klein und zu kurz zeigen. Nach kieferorthopädischer Behandlung können die Zähne zwar endlich in Reih und Glied stehen und das Kauen erleichtern – vielleicht aber sind an manchen Stellen Zahnlücken entstanden, die optisch stören.

Während früher aufwändige meist aus Keramik im Dentallabor hergestellte Veneers (vorgefertigte, auf die Zahnoberfläche geklebte Plättchen) eine schöne zahnfarbene und damit unsichtbare Lösung boten, wird das Angebot heute durch neue sogenannte Komposit-Materialien erweitert: Diese weichen zahnfarbenen Mischungen aus verschiedenen organischen Kunststoffen und nicht-organischen Füllmaterialien können Schicht für Schicht aufgetragen werden und erhärten in der Regel unter speziellem Licht. Diese „Zahn-Umformungen“, berichtete Prof. Dr. Gabriel Kastl/Tübingen bei einem Fachkongress in Frankfurt, können in der Zahnarztpraxis erfolgen und ermöglichen ein schnelles und mittlerweile auch gut haltbares ästhetisches Ergebnis.

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Implantologie- 3D Planung Zahnimplantate

Berechtigterweise wollen Patienten, wenn sie über die Zahnersatzversorgung mit Hilfe von implantatgetragenen Kronen aufgeklärt werden, auch wissen, wie lange diese Versorgung dann erwartungsgemäß halten wird. Diese Frage ist allerdings sehr schwer zu beantworten, da Patienten sich in der Regel eher weniger für die allgemeine Studienlage interessieren, sondern mehr für ihren individuellen Fall. Die Studienlage ist dabei vergleichsweise einfach zu vermitteln: Bei Vergleichen zahlloser Forschungsarbeiten stellt sich als Mittelwert heraus, dass ein Implantat, wenn es gut eingeheilt ist, eine 95-prozentige Chance hat, mindestens zehn Jahre an seinem Platz seinen Dienst zu tun. Vermutlich ist die sogenannte „Liegedauer“ eines Implantates noch erheblich länger, dies ist aber derzeit nicht erhebbar durch wissenschaftliche Arbeiten, da die modernen und im Vergleich zu früheren Produkten deutlich verbesserten Produkte noch gar nicht viel länger auf dem Markt sind. (mehr …)