Patienten News – Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Zahnarzt Vorsorge und Prophylaxe

Seit Januar 2014 ersetzt die elektronische Gesundheitskarte (eKG) die Krankenversicherungskarte, die bislang von Patientinnen und Patienten beim Arzt- bzw. Zahnarztbesuch vorgelegt werden muss. Mit der eKG und einem elektronischen Gesundheitsnetz können Gesundheitsdaten, die für die Behandlung benötigt werden, in Zukunft schnell und einfach elektronisch zur Verfügung gestellt werden, wenn der Patient dies wünscht. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, haben fast alle Versicherten diese Karte inzwischen erhalten. Versicherte ohne eGK werden dennoch natürlich bei einem Zahnarztbesuch nicht abgewiesen. Übergangsweise kann noch bis Ende September 2014 die alte Krankenversichertenkarte in der Zahnarztpraxis vorgelegt werden, um Kassenleistungen zu erhalten.“

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Zahnarztpraxis Via-Dent - Hilfe bei Zahnfleischbluten

Zahnfleischbluten kann hin und wieder vorkommen, zum Beispiel nach Verletzungen. In der Regel steckt aber eine andere Ursache dahinter, die Ausgangspunkt für kritische Entwicklungen ist: eine zu hohe und zu lang anhaltende Belastung von Zähnen und Zahnfleisch mit bakteriellen Zahnbelägen. Dabei unterscheiden sich die Bakterienfamilien in ihrem Risikopotential für die Mundgesundheit: Während einige der Bakterienarten eher zu Zahnschmelzschäden führen, reizen andere durch ihre Ausscheidungen das Zahnfleisch und führen dort zu Entzündungen. Werden die Beläge rasch wieder entfernt, kann die beginnende Zahnfleisch-Entzündung von allein wieder ausheilen. Schwieriger wird es, wenn die Beläge längere Zeit ungestört verbleiben und über die entzündete Region in tieferliegende Gewebebereiche wandern, vorzugsweise entlang der Zahnwurzel. Patienten mit Diabetes haben offenbar sogar ein dreifach höheres Risiko, dass sich aus anfänglicher Zahnfleischreizung eine schwere Infektion entwickeln kann – darauf verwies kürzlich Prof. Dr. Peter Eickholz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie. Beginnendes Zahnfleischbluten muss in diesen Fällen besonders ernst genommen werden, weil eine eventuell vorliegende Parodontitis auch die Behandlung des Diabetes erschwert. Bei Schwangerschaft ist dieses Phänomen öfters zu beobachten: Das durch die hormonelle Umstellung geschwollene empfindliche Zahnbettgewebe entwickelt sich nach der Entbindung meist rasch wieder zurück. Auch hier ist eine professionelle Zahnreinigung unterstützend sehr hilfreich.

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Die Praxis zeigt, Karies entsteht häufig in den Zahnzwischenräumen. Einen guten Schutz vor Karies bietet daher der tägliche Einsatz von Zahnseide.

Zahnarztpraxis - Zahnseide beim Zähneputzen

Wie regelmäßig nutzen Sie Zahnseide?

Kind Zähneputzen - Kinderzahnahnarzt für Kinderprophylaxe in Ötisheim bei Mühlacker

Anlässlich einer Pressekonferenz in Berlin wies der Vizepräsident der Zahnärztekammer Berlin, Dr. Michael Dreyer, vor ein paar Wochen darauf hin, dass jedes zweite Kind bereits mit Karieserfahrung in die Grundschule startet: Fast 50 % aller Kinder hatten kariöse Zähne bzw. kariesbedingt verlorene Zähne, viele zeigten zudem Behandlungsbedarf. Dass die Häufigkeit an Milchzahnkaries in den letzten Jahren zugenommen hat, bestätigte auch die Bundeszahnärztekammer vor wenigen Tagen – und verwies auf einen besonders wichtigen Zeitraum im Leben der Kinder:

Fast die Hälfte aller Milchzahn-Schäden entwickle sich in den ersten drei Lebensjahren, so Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. Ursache seien vermutlich die schädliche Daueranwendung von Nuckelflaschen und zuviel „genuckelte“ fruchtsäurehaltige Obstsäfte. Vielen Eltern sei der Zusammenhang von Zahnkaries und ungesunder Ernährung nicht bekannt. Die ersten drei Lebensjahre seien besonders wichtig: Zahnschäden können die Ernährung, die Sprachentwicklung, die soziale Einbindung und auch die Entwicklung der Gesichtszüge negativ beeinflussen.

 

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Zahnersatz mit Garantie in Ötisheim bei Pforzheim und Mühlacker

 Wenn die hinteren Backenzähne fehlen – eine so genannte Freiend-Situation – oder wenn mehrere Zähne im Seitenzahnbereich fehlen (Schaltlücke) besteht die Möglichkeit, Zahnersatz sowohl auf einem Implantat als auch auf einem natürlichen Zahn zu verankern. Diese Konstruktion wird „Verbundbrücke“ genannt. „Eine solche kombinierte Versorgung kann eine wichtige Alternative zu einer rein implantatgetragenen Brücke oder einer herausnehmbaren Prothese sein“, schreiben Experten in einer Fachzeitschrift.

Vor allem bei ungünstigen anatomischen Verhältnisse, die bei einer rein implantatgetragenen Versorgung aufwändige operative Eingriffe und Maßnahmen zum Knochenaufbau erfordern würden, kann die Verbundbrücke eine weniger belastende und auch kostengünstigere Alternative sein. Allerdings können die unterschiedlichen biomechanischen Eigenschaften von Zahn und Implantat auch Probleme verursachen, die jedoch durch die Konstruktion der Versorgung reduziert werden können.

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Zahnarzt Notfallservice Pforzheim MuehlackerAuf einer Liste übler Gerüche, nimmt der Mundgeruch den dritten Platz ein – nach den Ausdünstungen von Babywindeln und der Kanalisation an einem heißen Sommertag. Dies belegt eine Umfrage bei 2000 Bürgern in Groß Britannien, die unlängst im British Dental Journal veröffentlicht wurde. Schätzungsweise ein Viertel der Bevölkerung – genaue Zahlen gibt es nicht – leidet immer wieder oder ständig unter schlechtem Atem, in der Fachsprache „Halitosis“ genannt.

Starker Mundgeruch hat – anders als viele Betroffene annehmen – in 96 Prozent der Fälle seine Ursache im Mund. Schlechter Atem wird durch die Aktivität der bakteriellen Bewohner in der Mundhöhle verursacht. Wenn diese Speisereste und Eiweißstoffe abbauen, entstehen flüchtige, übelriechende Substanzen, dessen Geruch vom Patienten selbst nicht bemerkt wird. Auch Entzündungen von Zahnfleisch (Gingivitis) und Zahnhalteapparat (Parodontitis) sowie schlecht gereinigte Prothesen spielen eine Rolle. Darum müssen Entzündungen und Probleme mit Prothesen behandelt bzw. behoben, durch eine konsequente Mundpflege und mehrere professionelle Zahnreinigungen jährlich ergänzt werden.

DGI - Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V.Raucher leben gefährlich. Bedroht sind nicht nur Herz und Lunge, sondern auch die Mundgesundheit – und damit das Ergebnis einer Implantatbehandlung. Das Risiko eines Implantatverlustes ist bei Rauchern deutlich höher als bei Nichtrauchern. Dies belegen zahlreiche Untersuchungen aus den letzten 25 Jahren, die ein brasilianisches Forscherteam jetzt in einer Fachzeitschrift zusammengestellt hat. Die Studien zeigen aber auch, dass Raucher zu jedem Zeitpunkt davon profitieren, wenn sie vom Glimmstengel lassen: Der Nikotinverzicht führt dazu, dass sich die nikotinbedingten Gesundheitsrisiken auch auf die Mundgesundheit nach einiger Zeit wieder jener von Nichtrauchern annähern. „Es ist also nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören“, erklären die Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.

Zwar sei das Rauchen keine absolute Gegenanzeige für eine Implantattherapie, Raucher müssten sich aber gleichwohl des Risikos bewusst sein. Die mehr als 4000 bioaktiven Inhaltsstoffe im Zigarettenrauch beeinflussen nicht nur die Einheilung der künstlichen Zahnwurzel in das umgebende Knochengewebe, sondern fördern auch Entzündungsprozesse, die zum Verlust des Implantates führen

 

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Zahnarztpraxis Prophylaxe - Vorsorge

Was zum Thema Fluorid und seiner Schutzwirkung für den Zahnschmelz bisher schon bekannt war: Fluorid ist ein relevanter Baustein des Zahnschmelzes, der beginnende Schäden an der Oberfläche „repariert“ und damit Karies verhindert.

Fluorid reduziert den säurebedingten Verlust von Mineralstoffen wie Kalzium und Phosphat aus dem Zahnschmelz, der immer poröser würde, und unterstützt die Remineralisation, das bedeutet: Erste Schadstellen werden wieder mit den Mineralstoffen aufgefüllt. Kalzium und Phosphat finden sich dafür ausreichend im Speichel und in der Nahrung. Neu ist eine Erkenntnis, die kürzlich Prof. Dr. Stefan Zimmer, Universität Witten/Herdecke, in einem Interview mit der Informationstelle für Kariesprophylaxe darstellte: Kariesbakterien können sich an Zahnschmelz, der mit Fluorid gestärkt ist, auch weniger gut festhalten.

Eine Untersuchung der Universität des Saarlandes habe gezeigt, dass die Kraft, die die Bakterien zum Anhaften benötigten, an den Fluorid-behandelten Stellen nur halb so effektiv war wie an den unbehandelten. So schützt das Fluorid nicht nur vor Auswaschungen am Zahnschmelz direkt, sondern auch vor den Bakterien, deren Stoffwechselprodukte zu solchen Auswaschungen führen können.

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