Patienten News – Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat zum Jahresende 2019 mitgeteilt, dass eine Reihe von Zahnpasten Aluminium enthalten. Hier sind insbesondere solche Produkte aufgefallen, die zahnbleichend beziehungsweise zahnaufhellend wirken sollen. Das Aluminium wirkt in diesen Fällen als Schleifmittel, um Beläge abzutragen. Während es hinsichtlich der weiteren Zahnpasten keines nennenswerten Warnhinweises bedarf, seien diese Bleaching-Produkte durchaus kritisch zu sehen. Insbesondere junge Menschen nähmen, wenn sie solche Zahnpasten nutzen, bereits damit die gesamte in einer Woche als „zu duldend“ klassifizierte Menge an Aluminium auf, wobei eine Aufnahme zudem durch weitere Produkte wie Kosmetik, Alufolie oder entsprechende Kochutensilien festzustellen ist. Die Empfehlung: die Anwendung solcher Produkte reduzieren.

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Letztlich ein Rätsel bleibt die Ursache der Entstehung sogenannter „Kreidezähne“: Dabei entwickeln die bleibenden Zähne der Kinder weißlich-gelbliche Flecken und werden porös. Das führt auch zu Schmerzen, unter der die betroffenen Kinder sehr leiden können. Nachvollziehbar also, dass die zahnmedizinische Wissenschaft sich dem offenbar noch jungen,aber längst nicht mehr ganz neuen Thema intensiv widmet. Bisher liegen, wie ein Fachbericht in einer großen Tageszeitung kürzlich darstellte, keine eindeutig überzeugenden Erkenntnisse zu Entstehung und damit auch erwartungsgemäß zur Vermeidung solcher Entwicklungsstörungen vor. In der Fachwelt wird diese Zahnsubstanz-Veränderung als MIH/Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation bezeichnet. Sowohl die Backenzähne (Molaren) als auch die Schneidezähne (Inzisivi) sind von Unter(hypo)-Mineralisation betroffen.

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Das Sjörgen-Syndrom gehört zu den rheumatischen, von Entzündungen begleiteten Erkrankungen und führt, als Autoimmunreaktion, vor allem zu Folgen rund um die Augen (Tränendrüsen) und den Mund (Speicheldrüsen). Viele weitere Gesundheitsschädenwie solche bei Nieren und Atemwegen sind bekannt, neueren Erkenntnissen zufolge gehören auch vielfältige Nervenschädigungen (Polyneuropathien) zu den Folgen der Erkrankung. Behandelt werden die Patienten oft je nach betroffener Region in unterschiedlich ausgerichtetenKliniken, wobei aktuelle Studien, über die eine zahnmedizinische Fachzeitschrift berichtete, zeigen: Hier gibt es Optimierungsbedarf insbesondere dann, wenn Patienten Lähmungen zeigen.

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Liebe Patienten!

Das VIADent-Praxisteam bedankt sich zum Jahresende für das entgegengebrachte Vertrauen, die langjährige Treue und die gute Zusammenarbeit. Wir wünschen Euch und Euren Lieben ein frohes Weihnachtsfest. Genießt die Feiertage mit Euren Familien und Freunden und kommt gut und gesund ins neue Jahr.

Ab Dienstag, den 07. Jan. 2020 sind wir wieder, wie gewohnt, für Euch da. Wir freuen uns auf Euch in 2020, Euer VIADent-Praxisteam!

 

Wenn der Verdacht auf eine Gingivits (Zahnfleischentzündung) besteht, wird in den Zahnarztpraxen üblicherweise mit einer speziellen Sonde getestet, ob so eine Gewebe-Infektion vorliegt und wie schwer das Zahnfleisch geschädigt ist. Das könnte sich in Zukunft ändern: Wie eine vor wenigen Wochen veröffentliche klinische Studie brasilianischer Wissenschaftler zeigt, ist die handelsübliche Zahnseide ein noch besserer Marker. Das „Fädeln“ erbrachte noch zuverlässigere Hinweise auf eine Entzündung als die zum Vergleich eingesetzten klassischen Sonden.

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Nicht nur bei der Herstellung von Zahnersatz (in Zusammenarbeit mit unseren Zahntechnikpartnern), sondern auch im Beratungsgespräch erweisen sich Frau Dr. Olpp und Herrn Dr. Common immer wieder als wahre Künstler.

Wer von Euch bekam vergleichbar schöne Zeichnungen und wurde hiermit brillant visuell aufgeklärt? Postet Eure Zeichnung gerne hier, wenn Ihr diese noch in Euren Unterlagen findet.
Ein kreatives Wochenende wünscht das Praxisteam VIADent

Wie eine britische Forschergruppe kürzlich veröffentlichte, ergab ihre Studie zu Zahnungsgels und vergleichbaren Produkten Hinweise darauf, den Einsatz dieser Artikel zur Minderung von Zahnungsbeschwerden bei Babys und Kleinkindern gut zu überdenken. Nicht nur hätten die getesteten Produkte ihr Versprechen, die Zeit des Zahnen zu erleichtern, nicht wirklich erfüllt – sie enthielten auch Inhaltsstoffe, die für die Babys und Kleinkinder als riskant erachtet werden. Unter anderem wurde in Zahnungshilfen Lidocain entdeckt, ein örtlich wirkendes Betäubungsmittel, das schwere Gesundheitsschäden bei Überdosierung hervorrufen kann.

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Das Thema Lebensqualität stand im Zentrum der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin. Dass Implantate zu dieser Lebensqualität beitragen können, daran gab es seitens der Experten keine Zweifel – wenn sie denn richtig geplant und für die richtigen Patienten ausgewählt wurden. So müsse beachtet werden, dass eine Implantatversorgung nicht für fitte Senioren geplant werde, dann aber von gebrechlichen Senioren getragen werden müsse: Bei Patienten in fortgeschrittenem Alter könnten sich die Lebensumstände und ihre motorischen Fähigkeiten in kurzem Zeitraum erheblich verändern.

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Wer gesetzlich krankenversichert (GKV) ist und regelmäßig zum Zahnarzt geht kann evtl. am Ende des Jahres das ein oder andere Weihnachtsgeschenk mehr kaufen. Denn ein lückenlos geführtes Bonusheft ist bares Geld wert. Und Ihr wollt doch bestimmt nichts verschenken, oder?

Der jährliche Stempel im Bonusheft sorgt dafür, dass die gesetzliche Krankenkasse beim Zahnersatz die Behandlungskosten höher bezuschusst. Ab fünf Jahren regelmäßiger Vorsorge gibt es neben dem Festzuschuss auf die so genannte Regelversorgung einen Bonus in Höhe von 20 %. Ab zehn Jahren erhöht sich der Bonus auf 30 %.

ACHTUNG: Bei einer größeren Lücke heißt es leider „zurück auf Los“! Wer die regelmäßige Vorsorge einmal unterbricht, muss leider wieder von vorne anfangen und verliert seinen Bonusanspruch. Denkt daher unbedingt an Euren jährlichen Vorsorgetermin, sichert Euch Euren Bonus und vereinbart jetzt noch einen Termin in den kommenden Wochen. ✆ 07041 – 81 80 05 | E-Mail: info@via-dent.de

Hinweis zum Bonusheft der GKV: Ein Bonusheft bekommt man ab dem 12. Lebensjahr. Kinder und Jugendliche müssen bis zum 18. Lebensjahr zweimal im Jahr zur Kontrolle, wenn sie den Bonus haben wollen. Erwachsene nur einmal.

Unser professionelles und sympathisches Praxisteam freut sich auf Ihren Besuch in unserer Praxis.

Euer Praxisteam VIA-Dent in Ötisheim bei Mühlacker / Pforzheim

 

Fragen Sie uns gerne dazu:

✆ 07041 – 81 80 05 | E-Mail: info@via-dent.de

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