Patienten News – Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Liebe Patientinnen, Liebe Patienten,

die Gesundheit unserer Patienten ist unser größtes Anliegen.

Daher richten wir uns nach den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums, wonach Patientenkontakte auf das geringstmögliche Maß reduziert werden sollen.

Selbstverständlich sind wir trotzdem im Notfall für Sie da.
Terminvergabe bitte nach telefonischer Voranmeldung unter 07041-818005.

Ihr Via-Dent Praxisteam

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Studien belegen, dass nicht wenige Patienten bei zahnärztlichen Maßnahmen zu Würgereiz neigen. Genaue Daten dazu gibt es nicht, wie eine aktuelle Veröffentlichung einer Wissenschaftler-Gruppe in einer zahnärztlichen Fachzeitschrift zeigen, da jeweils nach unterschiedlichen Kriterien gewertet wurde: Unter anderem wurde unterschieden zwischen Würgereiz und extremem Würgereiz unterschieden. Was sich aber zeigte, ist, dass erstens recht viele Patienten betroffen sind, zumal Patienten mit Zahnprothesen, und es zweitens auch sehr unterschiedliche Gründe für diesen Würgereiz gibt. Einerseits reagieren Menschen mit Würgereiz auf physikalische Reize, zum Beispiel Druck auf bestimmte empfindliche Stellen im Mund, auch gibt es Zusammenhänge mit Störungen der Magen-Darm-Gesundheit. Andererseits ist diese Gruppe deutlich niedriger als diejenige, die psychosomatisch mit Würgereiz reagiert.

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Wie Studien aus den letzten Monaten zeigen, sind elektrische Zahnbürsten für die nachhaltige Mundgesundheit effektiver als Handzahnbürsten: Rund ein Fünftel weniger Zahnverlust konnte festgestellt werden. Das nahm der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, kürzlich zum Anlass, auf diese Ergebnisse noch einmal gesondert hinzuweisen und die Patienten entsprechend zu informieren. Das Interessante: Verglichen wurde bei den Studien die Wirkung bei vergleichbarer Ausgangslage, also dem gleich häufigen Gebrauch der elektrischen beziehungsweise der manuellen Zahnbürste. Die besseren Werte sind also nicht auf häufigere Nutzung zurückzuführen, sondern, wie Professor Oesterreich betonte, auf die optimalere Putzleistung.

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Schon Kinder lernen im Biologie-Unterricht, dass der Zahnschmelz das härteste Material im Körper ist. Was sich aber erst langsam durch Fortschritte in den Untersuchungsmethoden erklärt, ist der Grund für diese Stabilität. Bisher ging man davon aus, dass das Material selbst, also die Zusammensetzung des Zahnschmelzes, für diese Widerstandskraft verantwortlich ist. Wie sich inzwischen zeigt, liegt es aber nicht allein an dieser besonderen Material-Konstellation, sondern vor allem an der Anordnung der Teilchen dieser Stoffe.

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Mehr denn je kann die zahnärztliche Implantologie die Wünsche der Patienten berücksichtigen und entsprechende Lösungen anbieten: Das war klares Ergebnis einer Diskussion unter Fachexperten im Rahmen des letztjährigen Kongresses der wissenschaftlichen Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) im vergangenen November in Hamburg. Zu diesen Patientenwünschen gehört das Zeitfenster zwischen Behandlungsstart und Versorgung mit dem neuen Zahn, der den verlorenen ersetzt. Sollte das Implantat erst einmal in Ruhe ausheilen, oder soll sofort „versorgt“, das Implantat also mit der neuen Zahnkrone verbunden werden?

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Weisheitszähne scheinen sich manchmal ohne „Abstimmung“ mit den Nachbarzähnen zu entwickeln: Sie drücken und schieben so kraftvoll, dass sie die Gesundheit der ganzen Zahnreihe bedrohen. Der Name dieser hintersten Zähne rührt daher, dass sie sich erst später und nicht schon gleich nach dem Zahnwechsel in der Jugend zeigen. Manche Weisheitszähne bleiben ohne erhebliche Weiterentwicklung einfach im Kieferknochen stecken. Wenn sie sichtbar werden, beispielsweise auf einem Röntgenbild, wird entschieden, ob sie bleiben können oder lieber entfernt werden sollten. Das ist anders als früher: Vor einigen Jahren wurden Weisheitszähne auch sicherheitshalber entfernt, was dem damaligen Kenntnisstand entsprach.

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat zum Jahresende 2019 mitgeteilt, dass eine Reihe von Zahnpasten Aluminium enthalten. Hier sind insbesondere solche Produkte aufgefallen, die zahnbleichend beziehungsweise zahnaufhellend wirken sollen. Das Aluminium wirkt in diesen Fällen als Schleifmittel, um Beläge abzutragen. Während es hinsichtlich der weiteren Zahnpasten keines nennenswerten Warnhinweises bedarf, seien diese Bleaching-Produkte durchaus kritisch zu sehen. Insbesondere junge Menschen nähmen, wenn sie solche Zahnpasten nutzen, bereits damit die gesamte in einer Woche als „zu duldend“ klassifizierte Menge an Aluminium auf, wobei eine Aufnahme zudem durch weitere Produkte wie Kosmetik, Alufolie oder entsprechende Kochutensilien festzustellen ist. Die Empfehlung: die Anwendung solcher Produkte reduzieren.

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Letztlich ein Rätsel bleibt die Ursache der Entstehung sogenannter „Kreidezähne“: Dabei entwickeln die bleibenden Zähne der Kinder weißlich-gelbliche Flecken und werden porös. Das führt auch zu Schmerzen, unter der die betroffenen Kinder sehr leiden können. Nachvollziehbar also, dass die zahnmedizinische Wissenschaft sich dem offenbar noch jungen,aber längst nicht mehr ganz neuen Thema intensiv widmet. Bisher liegen, wie ein Fachbericht in einer großen Tageszeitung kürzlich darstellte, keine eindeutig überzeugenden Erkenntnisse zu Entstehung und damit auch erwartungsgemäß zur Vermeidung solcher Entwicklungsstörungen vor. In der Fachwelt wird diese Zahnsubstanz-Veränderung als MIH/Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation bezeichnet. Sowohl die Backenzähne (Molaren) als auch die Schneidezähne (Inzisivi) sind von Unter(hypo)-Mineralisation betroffen.

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