Patienten News

 

 

Zähne Knirschen -Schnarch-Therapieschienen bei Pforzheim-Muehlacker

Ursachen für Schnarchen und Schlaf-Apnoe gebe es sehr viele, daher könne nicht ein Verfahren für alle Patienten zugleich den richtigen Ausweg bieten. Wenn beispielsweise eine Verengung der Luftwege durch im Schlaf erschlaffendes Gewebe im Rachen den Weg für ein- und ausgeatmete Luft behindere, könnten bei leichter bis mittelschwerer Schlaf-Apnoe sogenannte Protrusionsschienen für Abhilfe sorgen: Sie verhindern, dass der entspannte Kiefer beim Schlaf Richtung Rachen rutscht und den Luftzufluss reduziert.

Auch Anti-Knirsch-Schienen könnten die Schlafqualität bessern: Bruxismus (Knirschen oder Zähnepressen) ist nicht selten Ursache für Durchschlafstörungen. Niemand solle Schlafstörungen auf die leichte Schulter nehmen: Werde die sogenannte REM-Phase, die der seelischen Regeneration des Menschen diene, immer wieder unterbrochen, könnten Depressionen die Folge sein. Zahnärztliche Verfahren könnten dazu beitragen, diese Entwicklung zu verhindern.

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Zahnersatz Zahnimplantate Pforzheim Muehlacker

Viele Studien untermauern die Erfahrungen in der Praxis:

Wenn ein Patient starker Raucher ist (mehr als beispielsweise 15 Zigaretten pro Tag), ist das Risiko, dass ein geplantes Implantat nicht gesund einheilt oder gar wieder heraus fällt, deutlich erhöht. Rauchen ist nicht nur schädlich für Herz und Lunge, sondern auch für die Gefäße. Raucher haben ein erhöhtes Risiko für eine Parodontitis (Zahnbettentzündung), und sie heilt zugleich bei sorgfältiger systematischer Parodontitis-Behandlung auch schlechter ab.

Grund dafür:

Die Wundheilung ist deutlich reduziert. Wie Prof. Dr. Bjarni E. Pjetursson (Reykjavic, Island) bei einem Fachkongress im März dieses Jahres berichtete, können „einfache Implantationen“ dennoch erfolgreich sein – wenn die Patienten das Rauchen einstellen oder drastisch reduzieren. Größere Risiken sah er bei sogenannten Augmentationen, das heißt, bei Verfahren, die mit Hilfe von Knochenersatzmaterial für eine ausreichende Knochenmenge sorgen, um dem Implantat einen festen Stand zu geben:

Das Misserfolgsrisiko sei bei Rauchern deutlich höher als bei Nichtrauchern. Auch nach der Implantation sollte man nicht wieder in das alte Rauchverhalten zurückfallen: Gemäß einer Studie an der Universität von Manchester (Großbritannien) verlieren starke Raucher, die nach der Implantation weiter rauchen, doppelt so oft ein Implantat wie Nichtraucher. Dennoch sind Implantate bei Rauchern nicht unmöglich: Zusammen mit dem Patienten, so Pjetursson, könne man heute für fast jede Herausforderung eine Lösung finden.

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Im Mundinneren, genauer: an der Mundschleimhaut kann es zu vielen verschiedenen Störungen und Krankheiten kommen.
Sie sind oft auf den ersten Blick nicht leicht zu erkennen. Was Laien für eine „Zahnfleischentzündung“ (Gingivitis, sehr verbreitet) halten, könnte insofern auch eine „Stomatitis“ (seltener) sein. Die Stomatitis, die fast immer größere Bereiche des Mundes und des Gaumens betrifft, hat ebenso wie die Gingivitis, die eher rund um die Zähne auftritt, weitgehend die gleichen Ursachen, wie Prof. Dr. Nicole Arweiler/Marburg vor wenigen Wochen in einem Interview herausstellte:  Bakterien, Pilze, Viren, aber auch Verletzungen oder Kontakt mit chemischen bzw. allergischen Schadstoffen.

In den Symptomen dagegen unterscheiden sich beide Mundentzündungen deutlich: Während eine Gingivitis durch gerötete und bei Berührung oft blutende Schleimhaut zu erkennen ist, geht eine Stomatitis darüber hinaus meist einher mit allgemeinen Symptomen wie Fieber, Mundtrockenheit, erhöhtem Speichelfluss und manchmal auch Bläschen.

Auch ein intensiver Mundgeruch ist möglich:
Die Stomatitis wurde daher früher als „Mundfäule“ bezeichnet. Bei Veränderungen an der Mundschleimhaut solle man in einer Zahnarztpraxis nach den Ursachen schauen lassen – schon allein, um einer ungünstigen Verschlimmerung Einhalt zu gebieten.

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Ein interdisziplinäres  Wissenschaftler-Team an der Charité hat die Biostruktur der Zahnsubstanz Dentin („Zahnbein“) und deren innere Abläufe entschlüsselt. Ausgangspunkt für die Studie war die Beobachtung, dass – anders als Knochen – Dentin weder Risse noch Brüche wieder heilen oder notfalls reparieren kann. Dennoch muss es einen Schutz geben, der dafür sorgt, dass Schäden an diesem organischen Material gar nicht erst entstehen und wenn, dann begrenzt bleiben. Bei der Studie wurde deutlich, dass Nano-Strukturen diese Schutzfunktion übernehmen.

Es hat sich gezeigt, dass mineralische Nanopartikel in ein dichtes Netz aus Kollagenfasern eingebettet sind. Werden diese Strukturen zusammengedrückt, werden die Mineralteilchen komprimiert. Dabei entstehen im Dentin Spannungen, die die Belastbarkeit der Biostruktur deutlich erhöhen. So ergibt sich ein gewisser Schutz für den Zahn gegen Risse oder Brüche. Das Wissen kann beispielsweise dazu beitragen, noch effizientere Dental-Keramiken zu entwickeln, die den starken Kräften, aber auch den Zahn-Zerstörungs-Risiken im Mund besser Widerstand leisten.

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vorsorge

Seit einigen Jahren interessiert sich die zahnmedizinische Wissenschaft vermehrt für biologische Unterschiede in der Mundgesundheit von Männern und Frauen. Unter dem Begriff „Gender Dentistry“ wird beispielsweise bei Karies oder auch Parodontitis erkundet, wer mehr betroffen ist – und warum. Entsprechende Antworten helfen mit, die Ursachen der Zahn- und Zahnbett-Erkrankungen noch besser zu verstehen und gezielter vorbeugen zu können.

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Frohe Ostern!
Auch uns war der Osterhase besuchen. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen allen ein fröhliches Osterfest, warme Frühlingssonnenstrahlen und schöne entspannte Festtage mit Ihren Liebsten. Euer Praxisteam

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Bei einem Fachkongress für Kollegen Anfang März in Berlin berichtete der schwedische Zahnarzt und Wissenschaftler Prof. Dr. Bertil Friberg (Göteborg) über die Vielfalt an Gründen, weshalb ein Implantat in den ersten Monaten verloren gehen kann. Einige solcher Risiken für Implantatverlust lägen auf Seiten der Patienten.

So könnten beispielsweise anhaltende entzündliche Prozesse im Körper, vor allem im Mund, vorliegen, auch Rauchen oder Osteoporose beispielsweise erschwere die gesunde Einheilung. Nicht wenige chronische Erkrankungen, Gesundheitsstörungen oder auch die regelmäßige Medikamenteneinnahme könnten ebenfalls ein Risiko darstellen und müssen vor der Behandlung abgeklärt werden.

Auch psychische Belastungen und entsprechende körperliche Symptome wie starkes Knirschen oder Zähnepressen gehören zu den möglichen Ursachen für Implantatverlust. Das bedeute nicht, dass man solche Patienten nicht erfolgreich implantologisch versorgen könne: Seien die Voraussetzungen nicht so ideal, müssten Patient und Zahnarzt im Vorfeld die Schritte abwägen, die die Implantatversorgung absicherten.

Wenn Praxis und Patient gut zusammenarbeiten, sind die meisten Hürden gut zu überwinden. Auch wenn der Wunsch der Patienten nach einer Implantatlösung groß sei, so Friberg, sollten sich weder Zahnärzte noch Patienten auf Kompromisslösungen – aus medizinischen oder finanziellen Gründen – einlassen und notfalls eine konventionelle Versorgung erwägen: Kompromisse hätten ein deutliches Misserfolgsrisiko.

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Gerne informieren wir Sie dazu in einem persönlichem Gespräch.
Termine telefonisch unter 07041 – 81 80 05 oder via E-Mail: info@via-dent.de

 

Ihre Zahnärzte  Zahnärztin Dr. Bianca Olpp & Zahnarzt Dr. Bernd Common
Zahnarztpraxis VIA-Dent.  Ihr Zahnarzt in Ötisheim bei Mühlacker / Pforzheim
http://via-dent.de

 

 

Junge putzt seine Zähne

 

Fast jeder zweite Jugendliche im Alter von 16 Jahren hat bereits einen „Zahnunfall“ erlitten – beim Toben, beim Sport oder Spiel, einem Sturz oder Zusammenstoß mit einem anderen Kind. Verletzungen reichen von abgeschlagenen Ecken, Rissen im Zahnschmelz bis hin zu Zahn- oder gar Kieferfrakturen. Zumeist trifft es die oberen Schneidezähne.

Sie könnten durch individuellen Mundschutz geschützt werden – diese „Schienen“ sind aber vielen Eltern gar nicht bekannt oder sie werden nicht genutzt. Ebenfalls unbekannt sind vielen die richtigen Schritte, um dem verunfallten Kind zu helfen und den Zahn eventuell noch zu retten: vorsichtig in den Mund schauen, bei stark blutender Wunde ein sauberes Stofftaschentuch fest auf die blutende Stelle drücken, möglichst von außen kühlen.

Wackelnde Zähne soll man dabei in Ruhe lassen. Es lohnt sich, eventuell ausgeschlagene Zähne oder Zahnteile zu suchen – dabei darf die möglicherweise mitbetroffene Zahnwurzel nicht berührt werden. Die Fundstücke sollten in eine Zahnrettungsbox eingelegt werden, notfalls in kalte H-Milch oder Frischhaltefolie, dann sollte möglichst sofort eine Zahnarztpraxis oder Zahnklinik aufgesucht werden. Es sei eindrucksvoll, wie oft bei solchem Vorgehen der Zahn erhalten werden könne,…

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Zahnseide, Zähne richtig putzen - Prophylaxe Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Die Verbrauchszahlen von Zahnseide und Zahnzwischenraumbürstchen belegen es: Bei der Pflege und Reinigung der Zahnzwischenräume besteht in Deutschland ein Nachholbedürfnis. Vor allem Zahnfleischerkrankungen beginnen bei Erwachsenen oft in den Räumen zwischen den Zähnen.

Darum ist es wichtig, bei der Zahnpflege nicht nur die Zahnoberfläche, sondern auch die Zahnzwischenräume zu reinigen. Hier kommt die Zahnseide zum Einsatz. Werden die Zwischenräume mit zunehmendem Alter größer, sind Interdentalbürstchen besser geeignet. Die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zahnarztpraxen geben bei einer professionellen Zahnreinigung Tipps, wie man die Bürstchen anwendet und welche Größe im Einzelfall sinnvoll ist. 

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