Patienten News

 

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Frohe Ostern!
Auch uns war der Osterhase besuchen. In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen allen ein fröhliches Osterfest, warme Frühlingssonnenstrahlen und schöne entspannte Festtage mit Ihren Liebsten. Euer Praxisteam

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Bei einem Fachkongress für Kollegen Anfang März in Berlin berichtete der schwedische Zahnarzt und Wissenschaftler Prof. Dr. Bertil Friberg (Göteborg) über die Vielfalt an Gründen, weshalb ein Implantat in den ersten Monaten verloren gehen kann. Einige solcher Risiken für Implantatverlust lägen auf Seiten der Patienten.

So könnten beispielsweise anhaltende entzündliche Prozesse im Körper, vor allem im Mund, vorliegen, auch Rauchen oder Osteoporose beispielsweise erschwere die gesunde Einheilung. Nicht wenige chronische Erkrankungen, Gesundheitsstörungen oder auch die regelmäßige Medikamenteneinnahme könnten ebenfalls ein Risiko darstellen und müssen vor der Behandlung abgeklärt werden.

Auch psychische Belastungen und entsprechende körperliche Symptome wie starkes Knirschen oder Zähnepressen gehören zu den möglichen Ursachen für Implantatverlust. Das bedeute nicht, dass man solche Patienten nicht erfolgreich implantologisch versorgen könne: Seien die Voraussetzungen nicht so ideal, müssten Patient und Zahnarzt im Vorfeld die Schritte abwägen, die die Implantatversorgung absicherten.

Wenn Praxis und Patient gut zusammenarbeiten, sind die meisten Hürden gut zu überwinden. Auch wenn der Wunsch der Patienten nach einer Implantatlösung groß sei, so Friberg, sollten sich weder Zahnärzte noch Patienten auf Kompromisslösungen – aus medizinischen oder finanziellen Gründen – einlassen und notfalls eine konventionelle Versorgung erwägen: Kompromisse hätten ein deutliches Misserfolgsrisiko.

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Gerne informieren wir Sie dazu in einem persönlichem Gespräch.
Termine telefonisch unter 07041 – 81 80 05 oder via E-Mail: info@via-dent.de

 

Ihre Zahnärzte  Zahnärztin Dr. Bianca Olpp & Zahnarzt Dr. Bernd Common
Zahnarztpraxis VIA-Dent.  Ihr Zahnarzt in Ötisheim bei Mühlacker / Pforzheim
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Junge putzt seine Zähne

 

Fast jeder zweite Jugendliche im Alter von 16 Jahren hat bereits einen „Zahnunfall“ erlitten – beim Toben, beim Sport oder Spiel, einem Sturz oder Zusammenstoß mit einem anderen Kind. Verletzungen reichen von abgeschlagenen Ecken, Rissen im Zahnschmelz bis hin zu Zahn- oder gar Kieferfrakturen. Zumeist trifft es die oberen Schneidezähne.

Sie könnten durch individuellen Mundschutz geschützt werden – diese „Schienen“ sind aber vielen Eltern gar nicht bekannt oder sie werden nicht genutzt. Ebenfalls unbekannt sind vielen die richtigen Schritte, um dem verunfallten Kind zu helfen und den Zahn eventuell noch zu retten: vorsichtig in den Mund schauen, bei stark blutender Wunde ein sauberes Stofftaschentuch fest auf die blutende Stelle drücken, möglichst von außen kühlen.

Wackelnde Zähne soll man dabei in Ruhe lassen. Es lohnt sich, eventuell ausgeschlagene Zähne oder Zahnteile zu suchen – dabei darf die möglicherweise mitbetroffene Zahnwurzel nicht berührt werden. Die Fundstücke sollten in eine Zahnrettungsbox eingelegt werden, notfalls in kalte H-Milch oder Frischhaltefolie, dann sollte möglichst sofort eine Zahnarztpraxis oder Zahnklinik aufgesucht werden. Es sei eindrucksvoll, wie oft bei solchem Vorgehen der Zahn erhalten werden könne,…

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Zahnseide, Zähne richtig putzen - Prophylaxe Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

Die Verbrauchszahlen von Zahnseide und Zahnzwischenraumbürstchen belegen es: Bei der Pflege und Reinigung der Zahnzwischenräume besteht in Deutschland ein Nachholbedürfnis. Vor allem Zahnfleischerkrankungen beginnen bei Erwachsenen oft in den Räumen zwischen den Zähnen.

Darum ist es wichtig, bei der Zahnpflege nicht nur die Zahnoberfläche, sondern auch die Zahnzwischenräume zu reinigen. Hier kommt die Zahnseide zum Einsatz. Werden die Zwischenräume mit zunehmendem Alter größer, sind Interdentalbürstchen besser geeignet. Die geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zahnarztpraxen geben bei einer professionellen Zahnreinigung Tipps, wie man die Bürstchen anwendet und welche Größe im Einzelfall sinnvoll ist. 

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Zahnimplantate und Implantologie - Fragen und Antworten

Eine Entzündung des Zahnbetts (Parodontitis) wird durch eine Biofilm genannte Schleimschicht in den Zahntaschen ausgelöst, in der sich hunderte von Bakterienarten tummeln. Wie diese Mikroben zusammenarbeiten, haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig erforscht. Die Wissenschaftler analysierten bei Gesunden und Patienten mit Parodontitis jene rund zehn Millionen Gene, die in den bakteriellen Bewohnern der Zahntaschen aktiv sind.

Dadurch konnten die Wissenschaftler zeigen, dass ein typischer Bewohner der Zahntasche, das Bakterium Prevotella nigrescens, seine Rolle verändert, je nachdem ob eine Parodontitis vorliegt oder nicht. Bei einer Zahnbettentzündung verwandelt sich das normalerweise harmlose Bakterium in einen sogenannten „zusätzlichen Krankheitserreger“ und greift den Wirt an, genau wie die bereits bekannten Parodontitiserreger. Die Erkrankung wird dadurch weiter verschlimmert und lässt sich schwerer bekämpfen. „Ging man bisher davon aus, dass man nur die Leitkeime der Infektion ausschalten muss, um die Krankheit zu besiegen, so deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass das nicht ausreichend sein wird“, schreiben die Forscher.

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Zahnaufhellung und Zahnbleaching in Pforzheim Muehlacker

Ist das Zahnbett entzündet, beeinträchtigt dies nicht nur die Mundgesundheit. Offensichtlich haben Entzündungen im Mund (Parodontitis) auch gravierende Auswirkungen auf den ganzen Körper. Eine aktuelle Untersuchung britischer Forscher belegt nun beispielsweise den ausgeprägten Zusammenhang zwischen Parodontitis und einer erhöhten Sterblichkeit von Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung.

Die Forscher hatten mehr als 800 Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung über 14 Jahre hinweg immer wieder untersucht und dabei die um zehn Prozent höheren Sterblichkeitsraten festgestellt, wenn eine Parodontitis zur Nierenerkrankung hinzu kam.  © 2016 EIN SERVICE DES DGI e.V.

 

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Zahnersatz metallfrei Keramik

Patienten, die an rheumatoider Arthritis leiden, sollten besonders auf ihre Mundgesundheit achten: Eine Zahnbettentzündung (Parodontitis) kann die Schwere der Gelenkentzündung im Verlauf der Erkrankung beeinflussen. Wie australische Forscher in einer Fachzeitschrift berichten, gibt es auch Hinweise, dass sich eine Behandlung der Parodontitis auf die Gelenkentzündung positiv auswirkt.

In den letzten Jahren haben Wissenschaftler zwischen Entzündungen des Zahnhalteapparats (Parodontitis) und anderen Erkrankungen eine Vielzahl von Beziehungen und Wechselwirkungen entdeckt. Bei der Entstehung von Zahnbettentzündungen spielen nämlich nicht nur eine Infektion mit Bakterien und eine schlechte Mundhygiene eine Rolle. Auch das Immunsystem ist beteiligt. Das ist eine Gemeinsamkeit von rheumatoider Arthritis und Parodontitis: bei beiden spielt die individuelle Immunreaktion eines Patienten für den Krankheitsverlauf eine Rolle.

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Junge putzt seine Zähne

Bei der Ernährung sollte man nicht nur auf eine ausreichende Zufuhr von Fluor achten, um Zähne und Zahnfleisch gesund zu erhalten:  Auch Kalzium ist für die Zähne wichtig. Den Mineralstoff liefern vor allem Milchprodukte wie Joghurt oder Buttermilch. Auch grünes Gemüse fördert die Erhaltung der Zähne.

Eine Untersuchung zeigt, dass Vorschulkinder, die viel Gemüse essen, ein geringeres Kariesrisiko haben als andere Kinder. Denn Gemüse enthält viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe – zudem weniger Fruchtsäuren als Obst.

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Zahnimplantate Zahnarztpraxis VIA-Dent in Ötisheim bei Mühlacker

Eine steigende Zahl von Untersuchungen belegt, dass die Erfolgsraten bei sofort versorgten Implantaten – bei denen ein Zahnersatz umgehend auf dem Implantat befestigt wird – nicht schlechter sind als bei Titanwurzeln, die zunächst gedeckt – also geschützt unter der Schleimhaut – über längere Zeit einheilen konnten. „Allerdings bedeutet Sofortversorgung nicht automatisch Sofortbelastung“, betonen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie. Zwar besteht prinzipiell die Möglichkeit, ein Implantat sofort mit Zahnersatz zu versorgen. Doch eine sofortige Belastung ist nur in bestimmten Fällen sinnvoll. So sind sich die Experten einig, dass Implantate, die in den vorderen Bereich eines zahnlosen Unterkiefers eingepflanzt und miteinander verbunden sind, sofort versorgt und auch belastet werden können.

Doch in allen anderen Fällen ist das Bild für die Spezialisten differenzierter. Gleichwohl muss kein Patient nach einer Implantation die Zahnarztpraxis mit Zahnlücken verlassen: Werden Implantate in teilbezahnte Kiefer gepflanzt, kann der provisorische Zahnersatz beispielsweise etwas niedriger als die umgebenden Zähne gehalten werden. So wird die Lücke ästhetisch ansprechend geschlossen, aber das Implantat beim Kauen nicht belastet.

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