Patienten News

 

Über einen wichtigen Körperstoff und seine „Quelle“ berichtete in einem Zeitungsinterview kürzlich Prof. Dr. Cornelius Klein, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie: den Speichel. Produziert werden die rund 2 Liter täglich durch sechs größere und viele kleinere Speicheldrüsen an unterschiedlichen Stellen im Mund.

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Man dürfte annehmen, dass es gesundheitliche Gründe sind, warum sich Menschen ihre Zähne putzen. Schließlich hat jeder schon mal den Satz gehört: „Ein sauberer Zahn wird selten krank.“ Insofern brachte eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage der Schwenninger Krankenkasse zum Tag der Zahngesundheit 2017 unter 1000 Teilnehmern ein unerwartetes Ergebnis: Mehr als jeder dritte Befragte gab an, seine Zähne nicht aus Sorge vor Karies oder sonstigen Schäden, sondern aus ästhetischen Gründen zu putzen, bei der jüngeren Generation (18 – 34 Jahre) sagte sogar jeder Zweite, dass das Zähneputzen das Aussehen verbessere.

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Manchen Betrachter von Jahrmarktszenen auf historischen Gemälden wird der Schauer über den Rücken laufen, wenn auf dem Bild ein „Zahnreißer“ einem Patienten einen Zahn zieht. Ohne zuverlässige Betäubung. Wenn die Menschen damals schon gewusst hätten, dass Lachgas, das an einem anderen Jahrmarktstand zur Gaudi der Zuschauer zu kichernden und torkelnden Anwendern führte, ein zuverlässiges Narkosemittel ist, hätte vielen Zahnpatienten erhebliche Pein erspart werden können.

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VIA-Dent - Praxisausbau 2017_2018

Wer uns in den vergangenen Monaten besucht hat, dem ist gewiss aufgefallen: Wir bauen um und aus! Ein weiteres Behandlungszimmer ist aufgrund des anhaltend hohen Patientenzuspruchsgeplant, zusätzlich werden ein größerer Hygiene-/Sterilisationsbereich sowie Verwaltungsbereich bis Anfang 2018 umgesetzt.

Was bedeutet das für unsere Patienten? Vor allen Dingen ein größeres Terminangebot und damit geringere Terminvorlaufzeiten.

Dies erreichen wir auch durch zusätzliches Personal. Neben der Aufstockung der Prophylaxe- bzw. Vorsorge-Abteilung suchen wir für das Ärzte-Team Verstärkung. Unterstützt uns gerne bei der Personalsuche, indem Ihr unser Stellenangebot teilt.

 

Wir halten Euch hier mit aktuellen Bildern und Informationen auf dem Laufenden. Ihr seid aber natürlich auch herzlich eingeladen, Euch den Baufortschritt bei uns vor Ort anzuschauen.

 

Euer VIA-Dent Praxisteam

Wie sich die Neandertaler vor mehr als 40.000 Jahren ernährten, können Wissenschaftler heute mit modernen Verfahren untersuchen. Die Analyse von Erbsubstanz in Zahnbelägen gibt darüber beispielsweise Aufschluss. Ein internationales Forscherkonsortium hat die Zahnbeläge von vier Neandertaler-Skeletten untersucht. Zwei waren in Belgien und zwei in Spanien gefunden worden.

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Ausbildungs-/Vorbereitungsassistent (m/w)
Angestellter Zahnarzt (m/w)

Im Rahmen unserer räumlichen und strategischen Praxiserweiterung suchen wir zur Ergänzung unseres Behandler-Teams ab Januar 2018, in Vollzeit und dauerhafter Festanstellung einen Ausbildungs-/Vorbereitungsassistenten (m/w) mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung oder einen Angestellten Zahnarzt (m/w).

Mehr Informationen

 

Wir freuen uns auf Sie und Ihre schriftliche Bewerbung!

 

In westlichen Industrienationen verursacht der hohe Zuckerkonsum erhebliche Kosten für zahnärztliche Behandlungen. Das berichtet ein Forscherteam vom Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Universität Halle-Wittenberg in einer Fachzeitschrift.

In Deutschland konsumieren die Bürger täglich im Durchschnitt zwischen 90 und 110 Gramm Zucker pro Kopf. Zahnärztliche Behandlungskosten von 210 Euro pro Person sind die Folge. Würde die Zielvorgabe der Weltgesundheitsorganisation von 50 Gramm Zucker pro Person und Tag eingehalten, ließen sich, so die Forscher, in Deutschland 150 Euro Behandlungskosten pro Person einsparen. Hochgerechnet auf Bundesebene entspräche dies einem jährlichen Einsparungspotential von rund zwölf Milliarden Euro.

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Wenn im Schlaf die Atmung aussetzt – Ärzte sprechen von Schlaf-Apnoe – führen solche Atemstillstände nicht nur zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche und langfristig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern erhöhen auch das Risiko von Zahnbettentzündungen (Parodontitis). In einer Studie untersuchten Wissenschaftler die Mundgesundheit von Patienten mit und ohne Schlaf-Apnoe. Resultat: Patienten mit nächtlichen Atemstörungen litten häufiger an Parodontitis.

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Bei einem Kongress für Kinderärzte und Kieferorthopäden im April in Frankfurt stellte Prof. Dr. Stefan Zimmer von der Universität Witten-Herdecke aktuelle Daten zur Mundgesundheit der Kinder vor. Grundlage war die kürzlich veröffentliche V. Deutsche Mundgesundheitsstudie. Sehr eindrucksvoll sei der Vergleich der Daten von heute mit denen von vor rund einhundert Jahren: Im Jahr 1904 hätten noch 97 % der Kinder an Karies gelitten. Heute hätten die meisten Kinder kariesfreie Zähne. Dass der Durchschnitt der Kariesanzahl bei Kindern dennoch nicht bei Null liege, hänge mit der weniger guten Mundgesundheitssituation bei Kindern aus sozial schwachen familiären Rahmenbedingungen zusammen.

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