Patienten News – Zahnarztpraxis VIA-Dent

 

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2012 gingen 74,2 Prozent der Frauen zum Zahnarzt, aber nur 66,4 Prozent der Männer. Das belegt der Barmer GEK-Zahnreport, der unlängst veröffentlicht wurde. Vor allem junge Männer scheuen offenbar den Besuch beim Zahnarzt. Erst ab dem 50. Lebensjahr holen die Männer leicht auf, bevor sich die Verhältnisse dann im hohen Alter umkehren: Ab dem 80. Lebensjahr gehen Männer häufiger zum Zahnarzt als Frauen. Unterschiede gibt es auch zwischen den alten und neuen Bundesländern: Laut Report haben rund 75 Prozent der ostdeutschen Bundesbürger mindestens einmal jährlich einen Zahnarzt aufgesucht, in Westdeutschland waren es nur 68,9 Prozent. In Sachsen wird der regelmäßige Zahnarztbesuch besonders ernst genommen. 78,9 Prozent waren im Jahr 2012 mindestens einmal beim Zahnarzt. Schlusslicht sind die Saarländer, nur 63,9 Prozent von ihnen nutzten die jährliche Zahninspektion. Das sind 6,5 Prozentpunkte weniger als der bundesweite Durchschnitt (70,4 Prozent).

Eine falsche Ernährung kann nach einer operativen Zahnbehandlung, etwa einer Implantation, die Heilung stören. Verzicht muss allerdings niemand üben – die richtige Auswahl der Speisen ist entscheidend. Die Experten der Deutschen Gesellschaft für Implantologie raten:

1. Warten Sie mit der ersten Mahlzeit, bis die Betäubung abgeklungen und das Gefühl zurück gekehrt ist.

2. Meiden Sie Krusten und kleinkörnige Speisen; sie können in die Wunde gelangen.

3. Verzichten Sie in den ersten drei Tagen auf Milchprodukte.

4. Meiden Sie sehr heiße und sehr kalte Getränke und Speisen, da diese die Durchblutung des Zahnfleischs stören können.

5. Verzichten Sie so lange wie möglich auf Nikotin und genießen Sie Kaffee nur in Maßen.

6. Saures Obst ist bei einer Wunde unangenehm.

In Deutschland leiden in manchen Regionen bis zu 20 Prozent der Kleinkinder unter 3 Jahren an schwerer frühkindlicher Karies. Während die Zahnerkrankung bei älteren Kindern und Jugendlichen weltweit zurück geht, steigt die Häufigkeit bei den unter 3-Jährigen an. Nun berichten US-amerikanische Forscher, dass bei besonders schweren Fällen frühkindlicher Karies nicht nur Karies-Bakterien beteiligt sind, sondern auch der Hefepilz Candida albicans. Dieser Pilz besiedelt Haut und Schleimhäute und ist bei fast allen Gesunden nachweisbar – solange die Immunabwehr und andere Mikroorganismen ihn in Schach halten. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance kann Candida auch zu einem Krankheitserreger werden.

Wie die US-Forscher von der Universität in Rochester in einer Fachzeitschrift berichten, profitieren die Candida-Pilze von einem Enzym des Karies-Bakteriums Streptococcus mutans. Mit Hilfe dieses Enzyms können nicht nur die Bakterien, sondern auch die Pilze Zuckermoleküle in eine Art „Klebstoff“ umwandeln, mit dessen Hilfe die Mikroben sich an Zähne anheften und Plaque bilden können. Durch die Kooperation der beiden Mikroorganismen werden Infektion und Plaquebildung sowie die Produktion von Säuren intensiviert, die den Zahnschmelz schädigen. Darum sind eine konsequente Mundhygiene und zuckerarme Ernährung bei Kleinkindern sehr wichtig.

Bildquelle: Hyun (Michel) Koo

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Sanfte, schmerzfreie Behandlung mit dem Laser. Die Lasertechnik hat sich bereits seit vielen Jahren in der Medizin bewährt. Auch in der Zahnheilkunde können mit dem Dental-Laser zahlreiche Therapien schnell, schonend und schmerzarm durchgeführt werden. Zu den Anwendungsgebieten unseres Dental-Lasers gehören zum Beispiel Zahnwurzelbehandlungen, Zahnfleischbehandlungen sowie Behandlungen an der Mundschleimhaut.

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Tun Sie sich und Ihren Zähnen etwas Gutes und vereinbaren Sie einen Termin unter:
Telefon: 07041 – 81 80 05.
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Sie haben Fragen zu Ihrer Zahnarztrechnung? Die Bundeszahnärztekammer zeigt ein interaktives Rechnungsformular, in dem alle Rechnungspositionen aufgeführt und erklärt werden.

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Zudem können sich unsere Patienten natürlich mit jeder Frage auch telefonisch, per Mail oder im Termin in der Praxis an uns wenden.

Wir helfen gerne weiter!

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Wer seinen Zuckerkonsum drastisch einschränkt, tut nicht nur der Figur, sondern vor allem auch den Zähnen etwas Gutes. Entfallen weniger als fünf Prozent der täglichen Kalorienzufuhr auf freien Zucker, haben Kariesbakterien kaum noch eine Chance.

Im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung in unserer Praxis in Ötisheim bei Mühlacker klären wir Sie gerne auch zum Thema „zahngesunder Ernährung“ auf..

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Stellenangebot: Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin in Ötisheim bei Mühlacker

Zur Ergänzung unseres Praxisteams in Ötisheim bei Pforzheim suchen wir – ab sofort und in Teil‐ oder Vollzeit für unsere moderne und qualitätsbewusste Zahnarztpraxis eine Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (m/w) in dauerhafter Festanstellung.

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