Patienten News

 

Mundhygiene ist nicht nur da notwendig, wo man etwas sieht: Riskant für die Mundgesundheit sind daher besonders die Zahnzwischenräume, da sich dort der Biofilm aus Bakterien, Speichel und Nahrungsresten bestens verstecken kann, sagte DGI-Pressesprecher Prof. Dr. German Gomez-Roman kürzlich in einem Zeitungsinterview. Je älter der anfangs weiche Zahnbelag wird, desto härter wird er, daher auch die Bezeichnung „Zahnstein“. Dieser ist meist ohne „Kratzen“ mit Spezialinstrumenten durch das Praxisteam nicht zu beseitigen.

Es macht also Sinn, so der DGI-Pressesprecher, Zahnbeläge dann zu entfernen, wenn sie noch frisch sind: Dann reiche oft einfaches Wegwischen, in den Zahnzwischenräumen mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen. Bei den kleinen speziellen Bürstchen müsse man allerdings auf die Größe achten: Der Abstand zwischen zwei Zähnen variiere. Manche Zähne stehen eng nebeneinander, andere haben größeren Raum zwischen sich. Für jeden Zahnzwischenraum gibt es daher größenangepasste Reinigungsbürstchen. Auch Zahnseide sei, je nach Bedarf, in verschiedenen Stärkegraden und Strukturen erhältlich. Welche Produkte für einen Patienten am besten passen und wie man sie anwendet, erklären die Profis in den Zahnarztpraxen ganz individuell.

 

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News-Service des DGI e.V. (Deutschen Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e. V.)

Einblick in das aktuelle Wissen um den Einfluss des Geschlechts auf die Mundgesundheit liefert ein aktueller Beitrag von Privatdozentin Dr. Dr. Christiane Gleissner, Friedberg, im „Bundesgesundheitsblatt“. Statistische Auswertungen von Behandlungsdaten haben gezeigt, dass Frauen häufiger unter Karies, Zahnverlust und Kiefergelenkerkrankungen leiden, Männer dagegen haben häufiger Wurzelkaries, säurebedingte Schäden am Zahnschmelz, entzündliche Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) und auch Formen von Mundkrebs. Auch wenn noch nicht alle medizinischen Hintergründe und Zusammenhänge geklärt werden konnten, zeigt sich doch ein gewisser Einfluss von einerseits hormonellen Unterschieden und andererseits Unterschieden im Alltagsleben und dem gesundheitsorientierten Verhalten.

Dass Frauen in allen Altersklassen durchschnittlich weniger Zähne haben als Männer, also mehr Zähne verloren hatten, zeigt sich dabei nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern und selbst in Entwicklungsländern. Die Ursache herauszufinden ist eine besondere Herausforderung für die Wissenschaftler, weil Frauen andererseits eine bessere Mundhygiene zeigen. Es werden daher biologische Grundlagen vermutet, die es noch zu entdecken gilt.

 

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Es muss nicht immer großer Aufwand werden, wenn die eigenen Zähne von Natur aus oder nach einer kieferorthopädischen Behandlung nicht ganz harmonisch in der Zahnreihe stehen und sich eventuell kleinere Lücken zeigen, die man lieber verstecken würde. Die Natur beispielsweise hat sogenannte „Zapfenzähne“ im Programm, die sich im Patientenmund als zu klein und zu kurz zeigen. Nach kieferorthopädischer Behandlung können die Zähne zwar endlich in Reih und Glied stehen und das Kauen erleichtern – vielleicht aber sind an manchen Stellen Zahnlücken entstanden, die optisch stören.

Während früher aufwändige meist aus Keramik im Dentallabor hergestellte Veneers (vorgefertigte, auf die Zahnoberfläche geklebte Plättchen) eine schöne zahnfarbene und damit unsichtbare Lösung boten, wird das Angebot heute durch neue sogenannte Komposit-Materialien erweitert: Diese weichen zahnfarbenen Mischungen aus verschiedenen organischen Kunststoffen und nicht-organischen Füllmaterialien können Schicht für Schicht aufgetragen werden und erhärten in der Regel unter speziellem Licht. Diese „Zahn-Umformungen“, berichtete Prof. Dr. Gabriel Kastl/Tübingen bei einem Fachkongress in Frankfurt, können in der Zahnarztpraxis erfolgen und ermöglichen ein schnelles und mittlerweile auch gut haltbares ästhetisches Ergebnis.

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Implantologie- 3D Planung Zahnimplantate

Berechtigterweise wollen Patienten, wenn sie über die Zahnersatzversorgung mit Hilfe von implantatgetragenen Kronen aufgeklärt werden, auch wissen, wie lange diese Versorgung dann erwartungsgemäß halten wird. Diese Frage ist allerdings sehr schwer zu beantworten, da Patienten sich in der Regel eher weniger für die allgemeine Studienlage interessieren, sondern mehr für ihren individuellen Fall. Die Studienlage ist dabei vergleichsweise einfach zu vermitteln: Bei Vergleichen zahlloser Forschungsarbeiten stellt sich als Mittelwert heraus, dass ein Implantat, wenn es gut eingeheilt ist, eine 95-prozentige Chance hat, mindestens zehn Jahre an seinem Platz seinen Dienst zu tun. Vermutlich ist die sogenannte „Liegedauer“ eines Implantates noch erheblich länger, dies ist aber derzeit nicht erhebbar durch wissenschaftliche Arbeiten, da die modernen und im Vergleich zu früheren Produkten deutlich verbesserten Produkte noch gar nicht viel länger auf dem Markt sind. (mehr …)

Gewinnt eine elektrische Zahnbürste!

Nur zwei Schritte zur Teilnahme am Gewinnspiel!

1. Schnitzt mit unserer Vorlage (in der Praxis erhältlich oder hier per Download ) ein Kürbisgesicht (siehe Video-Anleitung auf YouTube: http://youtu.be/4BR5cpeBV-8 )

2. Postet mit Kommentar ab sofort und bis zum 04.11.2014 ein Foto Eures Halloweenkürbisses auf unserer Facebook-Seite unter diesem Posting.

Der Kürbisschnitzer bzw. der Kürbis, der natürlich auch mit unserer Vorlage geschnitzt wurde, der bis zum 14.11.2014 die meisten „Likes“ (Gefällt-mir-Angaben) sammelt, gewinnt eine elektrische Zahnbürste. Diese erhält der Gewinner direkt im Anschluss an das Gewinnspiel in unserer Praxis.

Kleiner Tipp: Ladet Eure Facebook-Freunde ein, Euer Bild zu liken! https://www.facebook.com/zahnarzt.pforzheim.viadent
Wir wünschen viel Erfolg!

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Zahnimplantate Zahnarztpraxis VIA-Dent in Ötisheim bei Mühlacker

Gesetzliche Krankenkassen müssen selbst dann nicht für eine Implantatbehandlung aufkommen, wenn ein Patient wegen starken Knochenschwundes der Kiefer auf andere Weise nicht mit Zahnersatz versorgt werden kann. Dies hat das Sozialgericht Stuttgart unlängst entschieden. In dem zugrunde liegenden Rechtstreit hatte ein gesetzlich Versicherter seine Krankenkasse auf Übernahme der Kosten für mehrere Zahnimplantate im zahnlosen Oberkiefer verklagt.

Der behandelnde Zahnarzt hatte eine konventionelle Versorgung mit einer Prothese für ausgeschlossen gehalten. In seiner Begründung führte das Sozialgericht aus, dass die Behandlung mit Implantaten grundsätzlich nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehöre und eine Kieferatrophie nicht zu jenen Ausnahmeindikationen gehöre, bei denen die Kosten übernommen würden. Darum kann eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein, die solche Kosten abdeckt.

 

Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite http://via-dent.de/ Wir stehen Ihnen selbstverständlich bei Fragen auch unter der Telefonnummer 07041 – 81 80 05 zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns.

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Wurzelbehandlung Zahnarzt Ötisheim _ Mühlacker

Wissenschaftler vom britischen Museum in London haben mit modernen Verfahren den Zahnstatus von acht historischen Mumien aus dem alten Ägypten und dem Sudan untersucht. Ein gesundes Gebiss konnten die Forscher bei keiner Mumie feststellen. Zahnverlust, schwere Zahnschäden und vor allem Entzündungen und Abszesse waren häufig. Eine Mumie aus der Zeit des römischen Imperiums hatte fünf Backenzähne verloren. Zu Lebzeiten musste der betroffene Mann unter stärksten Schmerzen aufgrund massiver Abszesse gelitten haben. Über die Zahnheilkunde im alten Ägypten wissen die Forscher wenig. Es gibt jedoch Hinweise in Wandmalereien, dass Zahnbehandlungen erfolgten.

Lassen Sie es gar nicht so weit kommen:

Mehr Informationen zur Zahnvorsorge http://via-dent.de/portfolio_page/vorsorge-prophylaxe/

 

 

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Implantologie und Zahnimplantate Ötisheim bei Mühlacker

Wenn Implantate heute als „moderne“ Form von Zahnersatz betrachtet werden, genauer: als Ersatz einer verloren gegangenen Zahnwurzel, ist das einerseits richtig, denn in der Tat macht es biologisch meist mehr Sinn, bei Zahnverlust nicht nur die verlorene Zahnkrone, sondern auch deren Wurzel zu ersetzen. Dass Zähne von einer starken, fest im Knochen verankerten Wurzel getragen und gestützt werden, hat sich die Natur nicht ohne Grund einfallen lassen. Genau das aber ist einem nicht erst in der modernen Zeit bewusst. Archäologische Funde zeigen, wie DGI-Pressesprecher Prof. Dr. German Gomez-Roman kürzlich in einem Ratgeber-Forum berichtete, dass schon vor rund 7500 Jahren Knochen vom kleinen Finger implantiert wurden, um Zahnlücken auszugleichen.

Bei den Mayas wurden Muschelschalen eingesetzt, die manchmal sogar fest mit dem Knochen zusammenwuchsen. In den letzten Jahrtausenden versuchte man immer wieder neue Wege: geschnitzte Zähne aus allerlei Materialien wie Quarz, Elfenbein, Holz und Metalle. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde einem Patienten ein Gold-Zahn mit Gold-Wurzel eingesetzt. Die Entdeckung bzw. Erfindung moderner biokompatibler Materialien haben dann allerdings den Quantensprung in die moderne Implantologie ermöglicht.

 

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Tag-der-zahngesundheit-gesund-beginnt-im-mund

“Gesund beginnt im Mund – ein Herz für Zähne“ ist das Motto des Tages der Zahngesundheit 2014, der sich in diesem Jahr besonders unseren Kindern widmet.

Gleichbedeutend richtet sich das Thema aber auch an die Eltern, von deren guten Unterstützung die Zahngesundheit der Kleinen – gerade in den jüngsten Jahren – abhängt!  Mehr Informationen zum heutigen Tag der Zahngesundheit erhaltet Ihr hier http://www.tagderzahngesundheit.de

Ausführliche Hilfestellungen zum richtigen Zähneputzen, unabhängig des Alters, erhaltet Ihr selbstverständlich bei uns.

Euer Praxisteam VIA-Dent