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DGI Gesundheitsnews: Was Zahn-Patienten wissen müssen

15 Aug 2017

Die Behandlung von Patienten mit – beispielsweise – Herzinsuffizienz stellt in der Zahnarztpraxis heute kein größeres Risiko dar, dennoch gibt es Punkte, die beachtet werden müssen, darunter auch solche, die Patienten ihrem Zahnarzt und seinem Team mitteilen sollten.

Bei der diesjährigen „Sommerakademie“ des Zahnmedizinischen FortbildungsZentrums Stuttgart nannte die Münchner Ärztin Dr. Catherine Kempf beispielsweise die Schlafsituation: Patienten mit eingeschränkter Atmung pflegten in der Regel höher gelagert zu schlafen – für die Zahnarztpraxis bedeute dies, den Patienten bei der Behandlung nicht zu tief zu lagern. Das könnte die Atmung und das Kreislaufsystem belasten. Auch auf einen zurückliegenden Herzinfarkt oder über eine Operation, z.B. das Einsetzen eines „Stents“, sollten die Patienten der Zahnarztpraxis übermitteln, sowie die Art des „Stens“ (beschichtet oder nicht) mittteilen, da dies Einfluss auf die Wartezeit bis zu einer möglichen Zahnbehandlung habe. Zudem müssten begleitende medikamentöse Gaben erfolgen. Geplante Arzneimittel-Anwendungen könnten eine gewisse Zeit kontraindiziert sein, bis die Gesundung des Herzens vorangeschritten ist.

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